Skip to main content

Dankbarkeit und Versorgung

Aus der August 1941-Ausgabe des Herold der Christlichen Wissenschaft


Welche Zuversicht doch in der Erkenntnis liegt, daß das Kind G ottes nie vom Guten getrennt werden kann; daß der Mensch trotz allem, was der materielle Anschein sein mag, mit G ott zusammenbesteht und die Fülle des G eistes, der einzigen Substanz, widerspiegelt! Aber wir müssen wachsam sein, daß wir uns nicht vom Irrtum versuchen lassen, das Gute zu verkleinern und den Irrtum zu vergrößern; die Versorgung zu verkleinern und den scheinbaren Mangel zu vergrößern. Im Evangelium des Johannes lesen wir, daß der Jünger Andreas, selbst nachdem er Zeuge vieler vom Meister erbrachten Beweise der Kraft G ottes gewesen war, auf Jesu Frage, woher sie Brot zur Speisung der Fünftausend nehmen sollten, antwortete: „Es ist ein Knabe hier, der hat fünf Gerstenbrote und zwei Fische; aber was ist das unter so viele?” Andreas sah Mangel; aber Jesus sah reiche Versorgung.

Bitte anmelden, um diese Seite anzuzeigen

Sie erlangen vollständigen Zugriff auf alle Herolde, wenn Sie mithilfe Ihres Abonnements auf die Druckausgabe des Herold ein Konto aktivieren oder wenn Sie ein Abonnement auf JSH-Online abschließen.

Die Mission des Herold

Der Herold ermutigt jeden von uns, das geistig Gute zu entdecken — den geistigen Sinn zu betätigen. Wir sehen damit klarer die geistigen Tatsachen unserer Beziehung zu Gott und entdecken gleichermaßen auch Gelegenheiten, sie der Welt zu verkünden und anzuwenden: mit anderen Worten, die Aufgabe des Herolds zu erfüllen.

Michael Pabst, Der Herold der Christlichen Wissenschaft, Februar 1997 

Nähere Informationen über den Herold und seine Mission.