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„Wohl getan”

Aus der August 1941-Ausgabe des Herold der Christlichen Wissenschaft


Allen Bibellesern wohlbekannt ist das Gleichnis von den anvertrauten Zentnern, worin der treue Knecht, der von seinen Zentnern weisen Gebrauch machte, von seinem Herrn gelobt wird mit den Worten: „Wohl getan, du frommer und getreuer Knecht, du bist über wenigem getreu gewesen, ich will dich über viel setzen; gehe ein zu deines Herrn Freude”. „Wohl getan”! Was für eine gewaltige Bedeutung diese zwei Wörtchen enthalten! Wer hat sich nicht als Kind glücklich geschätzt, sie von einem Lehrer oder einer verehrten älteren Person als Lob für eine schwierige Leistung zu hören? Wer ist nicht in reiferen Jahren bestrebt gewesen, sich dieselben Worte der Anerkennung von Freunden, von Mitarbeitern und von der Welt im allgemeinen zu verdienen? Aber in der menschlichen Erfahrung bekommt man oft das ersehnte „Wohl getan” nicht so leicht zu hören; denn wir befinden uns in einer Welt, die nur allzu gleichgültig gegen unser Streben nach Anerkennung ist.

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Die Mission des Herold

Jeder einzelne Herold enthält die gute Botschaft, dass der Mensch als die Widerspiegelung Gottes vollkommen ist und dass er in seinem wahren Wesen eine geistige Idee ist und nicht eine an einen bestimmten Ort gebundene sterbliche Persönlichkeit. Der Herold offenbart denen, die ihn lesen, ihre Fähigkeiten, ihre unbegrenzten Möglichkeiten sowie ihre Freiheit und ihren Adel als Kinder Gottes.

– Mildred W. Willenbrock, Der Herold der Christlichen Wissenschaft, Oktober 1963 

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