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Die sichere Landstraße

[Besonders für die Jugend geschrieben]

Aus der August 1942-Ausgabe des Herolds der Christlichen Wissenschaft


Eine Christliche Wissenschafterin wurde unlängst gebeten, in einem Ausschuß mitzuarbeiten, dessen Mitglieder ein Schulprogramm über Sicherheit auf den Landstraßen für junge Leute Planten. Es schien, als ob während der Beratungstage der Hauptnachdruck eher auf den Glauben gelegt wurde, daß es unsicher sei, auf den Vekehrsstraßen unseres Landes zu gehen und zu fahren, als auf die Sicherheit auf den Landstraßen.

Als die Wissenschafterin am Ende des ersten Tages nach Hause fuhr, fand sie, daß ihr Denken ganz von Furcht erfüllt war. Da sie erkannte, daß sie wahre Sicherheit zuerst im eigenen Bewußtsein verwirklichen mußte, um sie lehren zu können, suchte sie in der Bibel und in den Schriften Mary Baker Eddys nach einem klareren Verständnis der Wahrheit.

Unsere Führerin schreibt (The First Church of Christ, Scientist, and Miscellany, S. 210): „Gute Gedanken sind eine undurchdringliche Rüstung. Damit angetan, seid ihr vor den Angriffen des Irrtums jeder Art vollständig geschützt. Und nicht nur ihr seid sicher, sondern auch alle, auf denen eure Gedanken ruhen, werden dadurch gesegnet”. Die Wissenschafterin wandte sich sofort von Furcht ab und dem Gedanken an Sicherheit auf der Landstraße zu. Die wirkliche Landstraße ist der Weg rechten Denkens und Lebens, auf dem man vor Irrtum jeder Art immer sicher ist. Wenn wir unser Denken über die Irrtumsansprüche zu der Wahrheit des Seins erheben, kann es keine Unfälle geben, und überdies kommt die Vergegenwärtigung der Wahrheit der Allgegenwart und Allmacht Gottes nicht nur uns, sondern auch allen zugute, die auf den Landstraßen fahren. Ein Christlicher Wissenschafter hält sich an die Gesetze; und Befolgung der Landesgesetze, die zum Schutze der Menschen erlassen worden sind, ist gewiß eine Art, seinen Nächsten wie sich selber zu lieben.

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