Skip to main content

Krieg aus der persönlichen Erfahrung verbannen

Aus der März 1943-Ausgabe des Herold der Christlichen Wissenschaft


Millionen Menschen, die zu den gegenwärtig kriegführenden Völkern gehören, scheint die Zukunft so voll von böser Vorbedeutung, von der Entbehrungs-, der Gefahr- und der Todesdrohung, daß eine der größten Fragen, die das Denken zur gegenwärtigen Zeit beschäftigen, sein muß: Gibt es keine Möglichkeit, diesem ganzen Übel zu entrinnen? Viele haben das Gefühl, daß sie dem sicheren Untergang entgegengetrieben werden, ohne sich widersetzen zu können. Ist dies aber unvermeidlich? Die biblische Geschichte zeigt, daß es nicht unvermeidlich ist, und daß die Menschen das Recht und die Macht haben, G ott gegen Ungerechtigkeit anzurufen.

Bitte anmelden, um diese Seite anzuzeigen

Sie erlangen vollständigen Zugriff auf alle Herolde, wenn Sie mithilfe Ihres Abonnements auf die Druckausgabe des Herold ein Konto aktivieren oder wenn Sie ein Abonnement auf JSH-Online abschließen.

Die Mission des Herold

Mrs. Eddys göttlich inspirierte Erklärung der Mission des Herolds der Christlichen Wissenschaft, der im Jahre 1903 gegründet wurde, ist zu einem Symbol für die weltumfassenden Tätigkeiten der christlich-wissenschaftlichen Bewegung geworden. Ihre Worte erscheinen als Inschrift an der Vorderseite der Christlich-Wissenschaftlichen Verlagsgesellschaft. Sie lauten: „Die allumfassende Wirksamkeit und Verfügbarkeit der Wahrheit zu verkünden.“ Der Herold ist ein greifbarer Ausdruck des Wunsches unserer Führerin, die unschätzbare Kenntnis der Wissenschaft des Lebens an die ganze Menschheit weiterzugeben. Sie erkannte, dass der Tröster „zur Heilung der Völker“ gekommen war.

– Alfred F. Schneider, Der Herold der Christlichen Wissenschaft, September 1977

Nähere Informationen über den Herold und seine Mission.