Aus Dankbarkeit möchte ich von einer Heilung berichten, die ich im Februar 1976 erlebte. Ich war damals dreizehn Jahre alt.
Die Stimme versagte mir. Meine Mutter und ich begannen sofort zu beten. Aber der Zustand besserte sich nur zeitweilig. Es wurden ständig Anspielungen darauf gemacht, daß ich meine Stimme verloren hatte. Auch meine Klassenkameraden bemerkten es. Einige Personen rieten mir, einen Arzt aufzusuchen. Unbeständiges Denken schien die Heilung zu verzögern. Ich kaufte ein Mittel gegen Heiserkeit, konnte mich aber nicht darauf verlassen. Ich saß sozusagen zwischen zwei Stühlen. Ich erwartete eine Heilung innerhalb einer bestimmten Zeit.
Ich befürchtete, mich nicht an Gesprächen beteiligen zu können, eine Möglichkeit zur Meinungsäußerung zu versäumen und zum Außenseiter zu werden. Außerdem graute mir davor, ausgelacht zu werden. Und ich wurde es.