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„Ich kämpfte nicht darum, die Drogen aufzugeben; ich betete um mehr Verständnis”

Aus der September 1992-Ausgabe des Herold der Christlichen Wissenschaft


Reklametafeln, Fernsehwerbung, Schulen und Beratungsstellen warnen die Leute vor Drogen — und vor den Tragödien, die sie verursachen. Aber was ist zu tun, wenn man sich mitten in der Tragödie befindet? Kann man wirklich frei davon werden? Und kann man die Dinge hinter sich lassen, die einen ursprünglich dazu brachten, Drogen zu nehmen? In diesem Artikel berichtet eine junge Frau, wie sie von den Drogen loskam und wie sie dabei Freiheit und ein neues Selbstwertgefühl fand.

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Die Mission des Herold

Ich betrachte die Herolde und den Sentinel als den „gedruckten Paulus“, weil sie die Botschaft der universellen Verfügbarkeit der Wahrheit in die ganze Welt tragen. Ich muß aber hinzufügen, dass für den Christlichen Wissenschaftler in Übersee der Sentinel und der Herold weit mehr sind als Botschafter der Wahrheit; sie sind buchstäblich das Brot für den jeweiligen Tag und speisen die Christlichen Wissenschaftler mit der „Gnade“, die sie täglich durch das Gebet des Herrn suchen.

Howard Palfrey Jones, Der Herold der Christlichen Wissenschaft, November 1969 

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