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„Ich kämpfte nicht darum, die Drogen aufzugeben; ich betete um mehr Verständnis”

Aus der September 1992-Ausgabe des Herold der Christlichen Wissenschaft


Reklametafeln, Fernsehwerbung, Schulen und Beratungsstellen warnen die Leute vor Drogen — und vor den Tragödien, die sie verursachen. Aber was ist zu tun, wenn man sich mitten in der Tragödie befindet? Kann man wirklich frei davon werden? Und kann man die Dinge hinter sich lassen, die einen ursprünglich dazu brachten, Drogen zu nehmen? In diesem Artikel berichtet eine junge Frau, wie sie von den Drogen loskam und wie sie dabei Freiheit und ein neues Selbstwertgefühl fand.

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Die Mission des Herold

Mrs. Eddys göttlich inspirierte Erklärung der Mission des Herolds der Christlichen Wissenschaft, der im Jahre 1903 gegründet wurde, ist zu einem Symbol für die weltumfassenden Tätigkeiten der christlich-wissenschaftlichen Bewegung geworden. Ihre Worte erscheinen als Inschrift an der Vorderseite der Christlich-Wissenschaftlichen Verlagsgesellschaft. Sie lauten: „Die allumfassende Wirksamkeit und Verfügbarkeit der Wahrheit zu verkünden.“ Der Herold ist ein greifbarer Ausdruck des Wunsches unserer Führerin, die unschätzbare Kenntnis der Wissenschaft des Lebens an die ganze Menschheit weiterzugeben. Sie erkannte, dass der Tröster „zur Heilung der Völker“ gekommen war.

– Alfred F. Schneider, Der Herold der Christlichen Wissenschaft, September 1977

Nähere Informationen über den Herold und seine Mission.