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Zeugnisse

Ich besuchte die christlich-wissenschaftliche Kirche viele Jahre, und unsere Kinder gingen in die Sonntagsschule; aber ich war bis vor etwa zwei Jahren gegen ihre praktischen Lehren blind und taub. Damals bekam unser jüngerer Sohn eine schwere Hautkrankheit, die sich über den ganzen Körper vom Kopf bis zu den Füßen erstreckte.

Daß die Christliche Wissenschaft schnell und dauernd heilt, ist mir in meiner eigenen Erfahrung bewiesen worden. Schon in früher Jugend bekam ich ein Augenleiden.

Vor einer Reihe von Jahren wurde ich zur Christlichen Wissenschaft geführt, bei der ich Heilung suchte. Zu der Zeit litt ich ständig und hoffnungslos an mehreren Krankheiten.

Im Buch der Offenbarung lesen wir die folgenden Worte: „Siehe, ich stehe vor der Tür und klopfe an. So jemand meine Stimme hören wird und die Tür auftun, zu dem werde ich eingehen und das Abendmahl mit ihm halten und er mit mir”.

Ich möchte meine Dankbarkeit ausdrücken für die Christliche Wissenschaft und für die vielen Segnungen, die ich durch das Studium und die Anwendung ihrer Lehren in den Jahren, seit ich diese schöne Religion kenne, erfahren habe. Ich bin besonders dankbar für den Schutz, den ich vor einiger Zeit bei einem Unfall erlebte.

Seit einiger Zeit ist es mein Wunsch gewesen, durch die Zeitschriften von der heilenden Kraft der Christlichen Wissenschaft zu zeugen. Zwar hatte ich die Christliche Wissenschaft seit meiner Kindheit studiert und viele Segnungen davon geerntet, doch als mein Lebenslauf mit Erfolg gekrönt war, lebte ich im Gleichmaß der Materie dahin, ohne weiteres Verlangen nach Wachstum und Fortschritt in der Christlichen Wissenschaft.

Es ist der von Mary Baker Eddy enthüllten Allheit G ottes und der daraus folgenden Nichtsheit der Materie oder des Bösen zuzuschreiben, daß ich von sehr schlimmem Hautschwamm, einer Art Ringelflechte, an meinen Füßen geheilt wurde. Ich bin für G ott und für unsere verehrte Führerin überaus dankbar.

Während ich ein Heilungszeugnis in einem Sentinel las, schienen diese Worte aus der Bibel besonders hervorzutreten: „Wenn du Gott ein Gelübde tust, so verzieh nicht, es zu halten”. Ein Wörterbuch definiert „Gelübde” zum Teil als „ein feierliches Gelöbnis, einen gewissen Lebenslauf einzuschlagen,.

Es war eine Woche vor meinem 33. Geburtstag, als ich zum ersten Mal mit ernster Absicht eine Kirche betrat.

Ehe ich das Studium der Christlichen Wissenschaft aufnahm, war ich zwanzig Jahre lang unter ärztlicher Behandlung. Ich litt an einer so schweren Magenkrankheit, daß es mir unmöglich war, selbst Milch oder Wasser bei mir zu behalten.

Die Mission des Herolds

„... die allumfassende Wirksamkeit und Verfügbarkeit der Wahrheit zu verkünden ...“

                                                                                                                            Mary Baker Eddy

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