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Zeugnisse

Viele Jahre lang litt ich an einer sehr schmerzhaften Fußkrankheit. Es schien notwendig, einen Teil des linken Fußes abzunehmen.

Im Oktober 1922 fühlte ich einen Schmerz und eine kleine harte Stelle in der Brust. Da ich leider in der Arzneiwissenschaft gut Bescheid wußte, war es mir klar, daß es sich nach ärztlicher Ansicht um einen im Entstehen begriffenen Krebs handelte.

Ich möchte danken für die Segnungen und Erfahrungen, die ich durch die Christliche Wissenschaft erleben durfte. Eine Zeitlang litt ich an Schmerzen im Unterleibe.

Ich möchte meine tiefe Dankbarkeit für alle Beweise, die wir durch die Hilfe der Christlichen Wissenschaft empfangen haben, zum Ausdruck bringen. In den letzten Jahren haben wir zahlreiche Beweise der Kraft der in dieser Wissenschaft gelehrten und bewiesenen W ahrheit erfahren.

Im 84. Psalm lesen wir: „Gott der Herr ist Sonne und Schild; der Herr gibt Gnade und Ehre: er wird kein Gutes mangeln lassen den Frommen”.

Es ist mir unmöglich, mit Worten auszudrücken, was die Christliche Wissenschaft für mich bedeutet. Als ich das erstemal davon hörte, wurde mir nur gesagt, daß das Böse nicht bestehe; und gerade damals schien es in meiner Umgebung auf so verschiedene Art sehr wirklich zu sein.

Im Jahre 1908 erklärte mir ein Augenarzt, ich werde das Augenlicht verlieren. Damals war ich sehr leidend; aber als Folge davon, daß ich mich mit der Christlichen Wissenschaft befaßte und sie anwandte, ist mein Augenlicht nun in Ordnung, und ich brauche keine Brille mehr.

Ich möchte Zeugnis ablegen von dem Segen, den ich durch die Christliche Wissenschaft empfangen habe. Seit sieben oder acht Jahren vertraue ich darauf, und ich wurde von Verstopfung, Gliederreißen und anderen Leiden geheilt.

Im 11. Lebensjahre zog ich mir durch einen unglücklichen Fall eine Rückgratverkrümmung...

Im 11. Lebensjahre zog ich mir durch einen unglücklichen Fall eine Rückgratverkrümmung zu.

Im November 1905 erhob sich über dem Oberen See ein Sturm, der dem ganzen Nordufer entlang großen Schaden anrichtete. In der Stadt, wo ich wohnte, überfluteten die großen Wellen des Sees den unteren Stadtteil, so daß bei der Rettungsarbeit Boote gebraucht werden mußten.

Die Mission des Herolds

„... die allumfassende Wirksamkeit und Verfügbarkeit der Wahrheit zu verkünden ...“

                                                                                                                            Mary Baker Eddy

Nähere Informationen über den Herold und seine Mission.