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Zeugnisse

Vor mehreren Jahren wohnte ich aus Neugierde zum erstenmal einem christlich-wissenschaftlichen Gottesdienste bei; ich wußte aber sofort, daß die Christliche Wissenschaft die Wahrheit ist, die ich suchte. Ich war sehr verzagt, da ich gerade mein kleines Mädchen verloren hatte, auch wohnte ich in einer anderen Stadt, von meinen Angehörigen entfernt.

In erster Linie möchte ich G ott für die Christliche Wissenschaft danken. Durch Seine unendliche Liebe und allumfassende Weisheit wurde eine selbstlose Frau befähigt, die Lehren und Beweise Christi Jesu, unseres Wegweisers, zu ergründen und einer bedrängten Menschheit so klar darzulegen, daß schon Tausende von Kummer und Elend befreit worden sind, und von Jahr zu Jahr der reichen Segnungen, die uns die Christliche Wissenschaft bringt, immer mehr teilhaftig werden.

Die Christliche Wissenschaft beweist mir, daß bei G ott nichts unmöglich ist, und daß nichts zu gut ist, um wahr zu sein. Vor etwa zehn Jahren wurde ich Schülerin der Christlichen Wissenschaft.

Ich habe durch die Christliche Wissenschaft so viele Segnungen empfangen, daß ich es für meine Pflicht halte, meine Dankbarkeit dafür auszudrücken. Unter den vielen Heilungen erinnere ich mich besonders einer, die ich letztes Jahr um diese Zeit erfuhr, und die für mich ein großer Beweis der Liebe G ottes war.

Schon lang drängt es mich, Zeugnis abzulegen über die vielen Segnungen, die ich durch die Christliche Wissenschaft empfangen habe,— durch die Christliche Wissenschaft, wie sie in unserer Zeit durch die Allmacht der göttlichen L iebe und die Reinheit und Treue der Botin der L iebe, Mary Baker Eddy, ans Licht gebracht worden ist. Ungefähr von meinem zwölften Jahre an war ich das Opfer des unter dem Namen Fallsucht bekannten Leidens, das anscheinend die Folge eines Schlages war, den ich versehentlich während eines Spiels ein oder zwei Jahre früher auf den Kopf erhalten hatte.

Auch ich möchte an dieser Stelle für eine Heilung, die ich durch die Christliche Wissenschaft erfahren habe, meinen Dank ausdrücken. Am Sonntag nach Weihnachten 1923 wurde mein linker Oberarm plötzlich steif.

Aus Dankbarkeit ergreife ich diese Gelegenheit, um meinen Dank für die heilende, erneuernde Kraft der Christlichen Wissenschaft, wie sie in „Wissenschaft und Gesundheit mit Schlüssel zur Heiligen Schrift” von Mary Baker Eddy gelehrt ist, zum Ausdruck zu bringen. Sie hat „in mir.

Über ein Jahr lang bemühte ich mich, eine Stelle im Auslande zu finden. Ich tat dies in der allgemein üblichen Weise, indem ich meine Dienste anbot und mich auf den persönlichen Einfluß verschiedener Geschäftsleute verließ.

Mit tiefer Dankbarkeit möchte ich mein Zeugnis ablegen.

Mit tiefer Dankbarkeit möchte ich mein Zeugnis ablegen. Als ich vier Jahre alt war, erlitt ich einen Unfall.

Mit großer Dankbarkeit im Herzen und mit der Überzeugung, daß dieser Beitrag anderen Menschen in ihrer Verzweiflung helfen wird, lege ich dieses Zeugnis über die wunderbare Heilung ab, die ich der Christlichen Wissenschaft verdanke. Vor über zwei Jahren zeigte sich an meinem Oberarm eine Schwellung.

Die Mission des Herolds

„... die allumfassende Wirksamkeit und Verfügbarkeit der Wahrheit zu verkünden ...“

                                                                                                                            Mary Baker Eddy

Nähere Informationen über den Herold und seine Mission.