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Zeugnisse

Tiefe Dankbarkeit veranlaßt mich, von den vielen Segnungen, die ich durch die Christliche Wissenschaft empfangen habe, zu berichten. Erst seit Sommer 1921 bin ich Anhängerin der Christlichen Wissenschaft, und wir haben schon so viele Heilungen in unserer Familie gehabt, daß ich glücklich bin, den Weg zur W ahrheit gefunden zu haben.

Es ist schwer, in Worten die Dankbarkeit auszudrücken, die ich dafür fühle, was die Christliche Wissenschaft für mich und die Meinigen getan hat. Sieben Jahre hatte ich in der Wüste, in Leiden und Schmerzen, zugebracht, und wußte nicht, was es heißt, einen von Schmerzen freien Atemzug zu tun; und während dieser ganzen Zeit war ich in ärztlicher Behandlung.

Im April 1922 wurde ich auf die Christliche Wissenschaft aufmerksam gemacht. Im August desselben Jahres begann ich, das Lehrbuch, „Wissenschaft und Gesundheit mit Schlüssel zur Heiligen Schrift” von Mary Baker Eddy, und die Lektions-Predigten zu lesen.

Ich habe das Verlangen, meine tiefe Dankbarkeit für die vielen Segnungen, die ich durch die Christliche Wissenschaft empfangen habe, auszudrücken. Vor etwa vier Jahren befand ich mich in einem beklagenswerten leiblichen und seelischen Zustande und fühlte mich umso unglücklicher, als ich an nichts glaubte.

Mit einem tiefen Gefühl der Dankbarkeit für die Christliche Wissenschaft ergreife ich gern diese Gelegenheit, um zu erzählen, was sie für mich getan hat. Obwohl ich mich jahrelang für die Christliche Wissenschaft interessiert hatte, glaubte ich doch, sie sei menschlichen Ursprungs, und sie sei nur ein weiteres Glied in der schon großen Reihe bestehender Sekten.

Im Herbst 1920 hörte ich zum erstenmal von der Christlichen Wissenschaft. Zuerst fiel es mir sehr schwer, umzulernen und meine eigenen Meinungen aufzugeben; daher ging ich wieder zur Landeskirche.

Obwohl ich etwa zehn Jahre meiner Kindheit in einem Heim zubrachte, in dem die Übel der Trunksucht das Familienhaupt so untauglich machten, daß große Geschäftswerte verloren gingen, war ich dennoch, als ich einige Jahre später den Theaterberuf erwählte, viele Jahre hindurch Sklave des Trunkes und seiner schrecklichen Folgen. Nach jedem Erlebnis pflegte ich mich feierlich zu entschließen, ein wahres Leben zu führen, indem ich aufs ernstlichste zu G ott um Hilfe flehte.

Für das Vorrecht, Zeugnis abzulegen, daß die Christliche Wissenschaft die Kranken tatsächlich heilt, bin ich sehr dankbar. Das christlich-wissenschaftliche Lehrbuch, „Wissenschaft und Gesundheit mit Schlüssel zur Heiligen Schrift” von Mary Baker Eddy, enthält ein mit „Fruitage” (Früchte) betiteltes Schlußkapitel mit geschriebenen Zeugnissen vieler Leute, die nur durch das Lesen oder Studieren des Buchs Wissenschaft und Gesundheit geheilt wurden.

Jahrelang hatte ich ein Nierenleiden, von dem mich viele Ärzte nicht heilen konnten. Im Jahre 1920 verschlimmerte sich mein Zustand so sehr, daß ich nie ohne Beschwerden war.

Vor nahezu sechs Jahren bat ich wegen einer Darmkrankheit, an der ich von Kindheit auf immer mehr oder weniger heftig gelitten hatte, um christlich-wissenschaftliche Behandlung. Ich hatte kein Vertrauen in die Heilkraft der Christlichen Wissenschaft; doch auf inständiges Bitten meiner Frau und weil mein Zustand seelisch und leiblich immer elender wurde, willigte ich ein, indem ich gleichzeitig beschloß, die Anweisungen des Praktikers zu befolgen und ihm Gelegenheit zu einem ehrlichen Versuch zu geben.

Die Mission des Herolds

„... die allumfassende Wirksamkeit und Verfügbarkeit der Wahrheit zu verkünden ...“

                                                                                                                            Mary Baker Eddy

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