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Zeugnisse

Als ich vor einigen Jahren von einem Freunde auf die Christliche Wissenschaft aufmerksam gemacht wurde, suchte ich gerade nach etwas Befriedigerendem als dem, was in den gewöhnlichen Religionslehren zu finden ist, obgleich ich mich bis zu jener Zeit für Religion wenig interessiert hatte, weil mir alles so unbegreiflich schien. Gleichwohl hatte ich den Glauben an G ott aus meiner Kindheit nie verloren; denn ich war von guten, gottesfürchtigen Eltern, denen ich sehr viel Dank schuldig bin, erzogen.

Im Jahre 1909 brachte uns der Tod meines Vaters unsagbares Herzeleid. Im Jahre 1911 starb auch meine innigst geliebte Mutter.

Wenn ich die vielen Zeugnisse im Journal, im Sentinel und im Herold lese, kommt mir oft der Gedanke: Warum sollte ich nicht auch meine Heilung mitteilen? Ich hatte eine Blutkrankheit und einen Hautausschlag. Mehrere Ärzte konnten mir nicht helfen.

Im Juli 1922 befiel mich eine schwere Krankheit.

Im Juli 1922 befiel mich eine schwere Krankheit. Mein ganzer Körper schien erkrankt zu sein, und der Arzt sagte mir, die Heilung würde sich, wenn ich überhaupt gesund werden sollte, sehr in die Länge ziehen.

Ich möchte für die Heilungen und Segnungen, die ich durch die Christliche Wissenschaft empfangen habe, meinen Dank aussprechen. Von Kindheit auf litt ich an Erkältungen, Katarrhen und Schnupfen, die sich in der kalten Jahreszeit verschlimmerten.

Mit einem Gefühl großer Dankbarkeit lege ich dieses Zeugnis ab. Die durch die Christliche Wissenschaft gelehrte Wahrheit hat mich aus Entmutigung herausgehoben; denn ich glaubte nicht, daß ich je wieder gesund werden würde.

Mit einem tiefen Gefühl der Dankbarkeit lege ich Zeugnis ab über die vielen durch die Christliche Wissenschaft empfangenen Segnungen. Vor zehn Jahren wurde ich mit ihren Lehren bekannt und war bald überzeugt, daß ich das Eine, was not ist, gefunden hatte.

Vor etwa drei Jahren riefen wir den Arzt wegen der Erkrankung unseres Kindes; und in den beiden nächsten Jahren folgte eine Krankheit nach der andern, bis zuletzt ein sehr schlimmes Herzund Nierenleiden blieb. Wir wurden immer mehr beunruhigt, besonders durch das Verhalten des Arztes, der offenbar das letzte Mittel seiner ärztlichen Kunst versucht hatte; denn er erklärte mir und meiner Frau, wir sollten mit dem Verabreichen der verordneten Arznei nie aussetzen.

Seit acht Jahren darf ich mich mit meiner Familie der Segnungen der Christlichen Wissenschaft erfreuen, und es drängt mich, für alles empfangene Gute und für alle Beweise der liebevollen Fürsorge unseres Vater-Mutter G ottes meinen Dank auszudrücken. Im Jahre 1918 verlor ich durch den Krieg meinen Mann, und ich stand nun allein mit meinen fünf Kindern.

Seit 1916 war ich mit einem Lungenleiden behaftet und beständig in ärztlicher Behandlung; doch das Leiden verschlimmerte sich, so daß keine Hoffnung mehr auf Genesung bestand. Zu diesem Leiden gesellte sich noch Ischias.

Die Mission des Herolds

„... die allumfassende Wirksamkeit und Verfügbarkeit der Wahrheit zu verkünden ...“

                                                                                                                            Mary Baker Eddy

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