
Zeugnisse
Als ich als verzweifelter, gebrochener Mensch die Christliche Wissenschaft kennen lernte, sollte mir nach dem Urteil der Ärzte selbst bei bester Pflege nur noch eine kurze Lebensfrist beschieden sein. Mit Hilfe der Christlichen Wissenschaft habe ich die Gesundheit wiedererlangt.
Im Jahre 1915 war ich, wie viele Jahre lang vorher, Krankenpflegerin. In einem Hause, wo ich pflegte, wurde eines Abends nach Tisch die Unterhaltung auf die Christliche Wissenschaft gelenkt.
Seit ungefähr zehn Jahren bin ich Anhängerin der Christlichen Wissenschaft, auf die ich durch liebe Bekannte aufmerksam gemacht wurde. In dieser Zeit haben sowohl meine Angehörigen als auch ich unzählige Segnungen durch die Christliche Wissenschaft erfahren dürfen.
Mein Herz ist voller Dankbarkeit gegen G ott und gegen unsere geliebte Führerin, Mary Baker Eddy, für die großen und wunderbaren Segnungen, die es mir vergönnt war, durch die Christliche Wissenschaft zu erfahren. Ich möchte allen, die in Furcht und Sorge um ihre Gesundheit sind, zurufen: „Nahet euch zu Gott, so naht er sich zu euch”.
Den vielen hilfreichen Zeugnissen, die ich in den christlich-wissenschaftlichen Zeitschriften gelesen habe, möchte ich auch das meinige anreihen in der Hoffnung, daß es sich anderen als hilfreich erweisen möge. Als unser Töchterchen geboren wurde, sagten die Ärzte, seine Verdauungsorgane seien ganz in Unordnung; und viereinhalb Monate lang konnte es überhaupt keine Speise zu sich nehmen; es erhielt nur Eiweißwasser und Molken.
Vor ungefähr dreizehn Jahren litt ich sehr an Gallensteinen, heftigen Verdauungsstörungen, Krämpfen und Blutandrang, an diesem so heftig, daß der Arzt mir keine Erleichterung verschaffen konnte. Obwohl ich ein Vierteljahr lang in seiner Behandlung war, ging es mir immer schlechter.
So mannigfaltig die Probleme sind, die an uns herantreten, so mannigfaltig ist auch die Anwendbarkeit der Christlichen Wissenschaft. Wenn wir uns voll und ganz von G ott und nicht im geringsten vom sogenannten sterblichen Gemüt leiten lassen, dann wird jedes Problem in erstaunlich kurzer Zeit und in wunderbarer Weise gelöst.
Freudig und mit dankbarem Herzen möchte ich meine Anerkennung ausdrücken für alles Gute, das mir durch die Christliche Wissenschaft zuteil geworden ist; denn durch sie bin ich oft körperlich und geistig geheilt worden, und durch sie wird mein geistiges Verständnis täglich erweitert. Durch ihre Lehren und durch mein Forschen im Lehrbuch, „Wissenschaft und Gesundheit mit Schlüssel zur Heiligen Schrift” von Mary Baker Eddy, lerne ich meinen Nächsten lieben wie mich selbst und die Worte unseres geliebten Meisters in die Tat umsetzen: „Trachtet am ersten nach dem Reich Gottes und nach seiner Gerechtigkeit, so wird euch solches alles zufallen”.
Aus Dankbarkeit für alle Segnungen, die mir durch die Christliche Wissenschaft zuteil geworden sind, tue ich mein möglichstes, die Wahrheit zu beweisen und das G ottes- P rinzip, das die unendliche L iebe ist, zu verkündigen. Wenn ich auf den Weg zurückblicke, den ich gegangen bin, seit das wahre Licht über mir aufdämmerte, so sehe ich, daß er mit vielen herrlichen Wahrheits-Beweisungen bestreut ist, von denen jede folgende überzeugender ist als die vorhergehende.
Ich kenne die Christliche Wissenschaft schon seit einiger Zeit. Ich wurde von Freunden auf sie aufmerksam gemacht; nie vorher hatte ich etwas über sie gehört.