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Zeugnisse

Aus tiefster Dankbarkeit bezeuge ich die Wohltaten, die ich durch die Christliche Wissenschaft empfangen habe. Vor zwei Jahren wurde ich durch meine Schwester und eine Freundin auf sie hingewiesen.

Aus inniger Dankbarkeit gegen G ott und unsere geliebte Führerin, Mary Baker Eddy, möchte ich öffentlich Zeugnis ablegen für alle Segnungen, die wir durch die Christliche Wissenschaft erfahren durften. Durch das Lesen des Lehrbuchs der Christlichen Wissenschaft, „Wissenschaft und Gesundheit mit Schlüssel zur Heiligen Schrift” von Mary Baker Eddy, wurde ich von vielen nervösen Leiden geheilt, von denen körperliche Schwäche eines der unangenehmsten war.

Vor ungefähr einem Jahre stürzte ich und verletzte mir beide Kniescheiben. Nachdem ich im Krankenhaus in Grand Rapids von vier der besten Ärzte, die jede Hoffnung auf meine Wiederherstellung aufgegeben hatten, behandelt worden war, hörte ich von der herrlichen Arbeit der Christlichen Wissenschaft.

Durch das Erforschen der Christlichen Wissenschaft bin ich von einer unzufriedenen, übellaunigen in eine fröhliche, liebevolle Frau umgewandelt worden; und ich gebe dieses Zeugnis mit großer Dankbarkeit gegen G ott. Bald, nachdem ich mit dem Forschen in „Wissenschaft und Gesundheit mit Schlüssel zur Heiligen Schrift” von Mary Baker Eddy angefangen hatte, wurde mein kleines Kind durch einen Vertreter der Christlichen Wissenschaft in einer einzigen Behandlung von einer heftigen Erkältung und von Fieber geheilt; und durch diese Heilung wurde ich von einer Last von Sorge und Furcht befreit.

Ich möchte meine Dankbarkeit für die Christliche Wissenschaft ausdrücken, für das, was sie für mich getan hat und noch tut. Länger als zwanzig Jahre litt ich an chronischer Verdauungsstörung, und das beständige Diäthalten schwächte mich sehr und hatte keine Besserung zur Folge.

Dankbaren Herzens fühle ich mich veranlaßt, Zeugnis für die wunderbare Hilfe abzulegen, die mir durch die Christliche Wissenschaft zuteil wurde. Im Mai 1918 befiel mich plötzlich eine schwere innere Krankheit.

Als mir eine Freundin von der Christlichen Wissenschaft erzählte, befand ich mich in größter seelischer Not; denn ich hatte nahezu alles verloren, was das sogenannte menschliche Glück ausmacht. Diese Freundin bat mich, mit ihr eine Mittwochabend-Zeugnisversammlung zu besuchen.

Vor sechs Jahren befand ich mich in einem Zustand der Mutlosigkeit. Ich hatte kein Interesse mehr für Religion und war sozusagen beständig krank, da ich an Rückenmarktuberkulose litt.

Mich drängt es, G ott zu danken für alle Segnungen, die ich in den drei Jahren erfahren durfte, in denen ich mich mit der Christlichen Wissenschaft befaßt habe. Obwohl ich sehr religiös erzogen wurde, konnte ich doch nie das, was mich wirklich befriedigt hätte, finden.

Wenn ich zurückblicke und an den langen Weg denke, den ich gegangen bin, seit ich die Christliche Wissenschaft angenommen habe, dann fließt mir das Herz von Dankbarkeit gegen G ott über für die unzähligen Segnungen, die mir das Verständnis der W ahrheit gebracht hat, ein Verständnis, das Frieden verleiht, selbst wenn Unruhe und Verwirrung uns zu umgeben scheinen. Die Christliche Wissenschaft wurde mir vor etwa sieben Jahren angeboten, zu einer Zeit, als ich mich ernstlich bemühte, eine neue Richtung einzuschlagen, um einen erreichbareren G ott zu finden als den, den ich bis dahin gekannt hatte.

Die Mission des Herolds

„... die allumfassende Wirksamkeit und Verfügbarkeit der Wahrheit zu verkünden ...“

                                                                                                                            Mary Baker Eddy

Nähere Informationen über den Herold und seine Mission.