
Zeugnisse
Als ich das erstemal von einem Geschäftsfreund auf die Christliche Wissenschaft aufmerksam gemacht wurde, besuchte ich eine Mittwochabend-Zeugnisversammlung, die aber keinen Eindruck auf mich machte, und ich kümmerte mich nicht mehr um die Sache. Ein Jahr später fühlte ich wieder das Verlangen hinzugehen.
Aus Dankbarkeit und Pflichtgefühl gegen meine leidenden Mitmenschen möchte ich hier Zeugnis ablegen für eine wunderbare Heilung durch die Christliche Wissenschaft von den Folgen eines Unfalls, der sich im Jahre 1921 ereignete. Eines Tages traf unser damals zwölfjähriger Sohn auf seinem Heimwege von der Schule einen ihm bekannten Kutscher mit seinem zweispännigen Fuhrwerk und bat ihn, ein Stück mitfahren zu dürfen.
Voll inniger Dankbarkeit für die große Liebe und Güte G ottes, möchte ich von der wunderbaren Heilung berichten, die mir durch die Christliche Wissenschaft zuteil geworden ist. Sechzehn lange Jahre war ich eine sehr kranke Frau und Mutter.
Mehr als zwei Jahre lang war ich lungenleidend. Ich wandte mich an mehrere Ärzte, sogar an einen Spezialisten, um Rat, aber nichts half mir; im Gegenteil, ich wurde so schwach und mager, daß ich den Mut ganz verlor.
Vor einigen Jahren verrenkte ich mir bei einem Turnwettspiel sehr den rechten Daumen. Ein Familienmitglied riet mir, mich an die Christliche Wissenschaft zu wenden, und nach einigen Tagen war der Daumen durch die Hilfe eines Vertreters wieder ganz in Ordnung.
Dankbaren Herzens möchte ich mein Zeugnis geben von einer schnellen Heilung durch die Christliche Wissenschaft. Über zwanzig Jahre lang litt ich an sogenannten Krampfadern.
Von der Christlichen Wissenschaft erfuhr ich in einer Zeit großer Not. Jahrelanges falsches Denken hatte mich bis zum Äußersten gebracht.
Ich möchte meinen Dank dafür ausdrücken, was die Christliche Wissenschaft für mich und die Meinigen getan hat. Im März 1916 erlitt meine Frau einen sehr heftigen Rheumatismusanfall.
Als mir die Christliche Wissenschaft angeboten wurde, befand ich mich in einem Zustande großer Entmutigung. Ich hatte wegen der Basedowschen Krankheit, einem Herzleiden, das vorangegangene Jahr im Bett zugebracht,— fünf Monate davon im Krankenhaus.
Im Winter 1917 mußte ich bei Glatteis verschiedene Besorgungen erledigen. Ich rutschte aus und fiel so auf die rechte Hand, daß ich sie brach.