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Zeugnisse

Im Jahre 1901 hörte ich zum erstenmal von der Christlichen Wissenschaft, als durch sie eine mir nahestehende und teure Verwandte fast augenblicklich von einem nervösen Zustand geheilt wurde, der ihr das Leben monatelang fast unerträglich gemacht hatte. Ich selbst nahm jedoch das Studium dieser Wissenschaft erst etwa vier Jahre später auf, als mich ein ähnlicher Zustand zwang, mich diesem Gegenstand aufrichtig und eifrig zu widmen, um selbst geheilt zu werden und Gemütsruhe zu finden.

Ich möchte gern meinen tiefempfundenen Dank aussprechen für all das Gute, das die Christliche Wissenschaft mir und den Meinen gebracht hat. Letzten Sommer vor zwei Jahren bekam mein Töchterchen die sogenannte englische Krankheit, die sich in Knochenerweichung äußerte.

Mit dankerfülltem Herzen benutze ich die Gelegenheit, in ein paar Zeilen meiner Anerkennung Ausdruck zu geben für all das Gute, das mir durch das Lesen der Zeugnisse im Sentinel und im Journal zuteil geworden ist. Als ich anfing, mich für die Christliche Wissenschaft zu interessieren, hatte ich zwölf Jahre lang keine Kirche mehr betreten, denn ich war zu der Überzeugung gekommen, daß all mein Beten nutzlos sei, weil es scheinbar nicht erhört wurde.

Vor acht Jahren wurde ich durch die Christliche Wissenschaft von Gallensteinen geheilt, und seitdem habe ich nie wieder das geringste Symptom dieses Leidens verspürt. Vor etwas über zwei Jahren hatte ich in der linken Hand einen sogenannten Schlagfluß oder eine schleichende Lähmung.

Dankbarkeit für die vielen Segnungen, die ich von G ott durch das Studium der Christlichen Wissenschaft empfangen habe, veranlaßt mich, ein Heilungszeugnis zur Veröffentlichung einzusenden. Vor mehreren Jahren fing ich an, mich wegen eines Gewächses an der rechten Brust zu beunruhigen.

Ich freue mich, bezeugen zu können, was die Christliche Wissenschaft während einer Reihe von Jahren für mich getan hat. Ich wurde von Malariafieber und Leberleiden geheilt, sowie auch von Halsbräune, die in bestimmten Zwischenräumen immer wiederkehrte, und von vielen anderen Leiden und Charakterfehlern.

Unsere geliebte Führerin sagt (Wissenschaft und Gesundheit, S. 201): „Der Weg, den Irrtum aus dem sterblichen Gemüt zu entfernen, ist der, die Wahrheit mit Fluten der L iebe einströmen zu lassen.

Es gab Zeiten, wo mir die scheinbar schrecklichen materiellen Zustände, die...

Es gab Zeiten, wo mir die scheinbar schrecklichen materiellen Zustände, die ich durchzumachen hatte, überwältigend vorkamen; aber heute bin ich dankbar sagen zu können, daß ich dieses Gefühl jedesmal loswerden konnte, indem ich an die Wahrheit dachte, wie ich sie durch die Christliche Wissenschaft verstehen gelernt habe. Es war mir möglich, viel zu studieren, und in dem Verhältnis, wie ich mir ein höheres Verständnis von dieser Lehre aneignete, konnte ich sehen, wie meine Leiden und meine Schwierigkeiten abnahmen, so daß ich jetzt anfange, den Frieden und das Glück zu verspüren, der höher ist denn alle Vernunft und allen unharmonischen Zuständen Trotz bietet.

Mit Gefühlen tiefer Dankbarkeit bezeuge ich hiermit den durch die Christliche Wissenschaft empfangenen Segen. Im August, 1914, erlitt ich einen Schenkelhalsbruch, welcher den Ärzten zu großen Bedenken Veranlassung gab, da ich schon im siebzigsten Lebensjahr stand.

Voll dankbarer Anerkennung möchte ich mein Zeugnis den tausend anderen hinzufügen, die die Wahrheit dartun, wie die Christliche Wissenschaft sie lehrt. Im Oktober des Jahres 1913 reiste mein Mann mit mir nach Kalifornien, wo ich hoffte, meine Gesundheit wiederzuerlangen, denn ich litt an der Lungenschwindsucht im letzten Stadium.

Die Mission des Herolds

„... die allumfassende Wirksamkeit und Verfügbarkeit der Wahrheit zu verkünden ...“

                                                                                                                            Mary Baker Eddy

Nähere Informationen über den Herold und seine Mission.