
Zeugnisse
Seit vielen Jahren habe ich die Absicht gehabt, meiner tiefen Dankbarkeit für all das Gute, das mir die Christliche Wissenschaft gebracht hat, in einem Zeugnis Ausdruck zu geben. Ich hatte mich immer der besten Gesundheit erfreut, erkrankte aber plötzlich im Jahre 1909 ernstlich an Gehirnblutungen.
Der Wunsch, meine Dankbarkeit auf jede mögliche Weise für all die Segnungen auszudrücken, die ich durch die Lehren der Christlichen Wissenschaft erhalten habe, veranlaßt mich, dem Felde meine Erfahrungen mit dem christlich-wissenschaftlichen Heilen mitzuteilen. Mein Leiden war die sogenannte Brightsche Krankheit.
Ich bin so froh, daß ich heute meine Dankbarkeit gegen G ott für meine Heilung schriftlich zum Ausdruck bringen und hierdurch endlich einen längst gehegten Wunsch verwirklichen kann. Vor sieben Jahren, als ich mich der Christlichen Wissenschaft zuwandte, stand ich am Tor der W ahrheit und wartete darauf, eingelassen zu werden.
Ich bezeuge hiermit, daß mein Sohn durch die Christliche Wissenschaft von einem Augenübel geheilt worden ist. Die Linse des einen Auges hatte einen schlimmen Fehler, der nach der Aussage dreier der besten Augenärzte in Europs unheilbar war und dessentwegen er sein Leben lang eine Brille tragen müsse.
Ich wurde von Rheumatismus, äußerster Nervosität und den dadurch verursachten Übeln geheilt, und bin daher G ott unaussprechlich dankbar für die Christliche Wissenschaft. Auch für die Zeitschriften bin ich dankbar, für „Wissenschaft und Gesundheit mit Schlüssel zur Heiligen Schrift,“ von Mrs.
Als ich der Christlichen Wissenschaft nahetrat, war ich körperlich gänzlich gebrochen. Ich hatte ein Herzleiden schlimmster Art, Magenstörungen, ein Nierenleiden, Gallensteine und häufige Anfälle von Blinddarmentzündung.
Ich wurde durch den Einfluß meines zehnjährigen Knaben, der mit einem Schulkameraden die Sonntagsschule besuchte, mit der Christlichen Wissenschaft vertraut. Um jene Zeit litt ich an Melancholie und weinte oft stundenlang, was gewiß nicht dazu beitrug, unser Heim für die anderen Familienmitglieder angenehm zu machen.
Unzählige Male bin ich für das Verständnis, das ich von der Christlichen Wissenschaft habe, dankbar gewesen. Ich wandte mich der Christlichen Wissenschaft zwecks physischer Heilung zu, habe aber seitdem erkannt, daß diese Wohltat allem anderem, was die Christliche Wissenschaft uns bringt, an Wert nachsteht.
In dem Vorwort zu „Miscellaneous Writings“ von Mrs. Eddy, lesen wir folgendes (S.
Schon seit längerer Zeit ist es meine Absicht gewesen, meine Dankbarkeit für die Christliche Wissenschaft sowie auch für unsere autorisierte Literatur auszusprechen. Ich hatte die verschiedensten medizinischen Behandlungen ausprobiert, in dem Glauben, daß dies die einzige Hilfe sei, die es gebe, denn ich war vor meiner Verheiratung eine geprüfte Pflegerin in einem Krankenhaus in Chicago gewesen.