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Der Baum und seine Frucht.

Aus der März 1905-Ausgabe des Herold der Christlichen Wissenschaft


Eine der klarsten Lektionen, die vom Meister gelehrt wurden, ist diejenige vom Baum und seiner Frucht. Einfach und deutlich sagte er: „Ein jeglicher gute Baum bringet gute Früchte;” und seine Frage: „Kann man auch Trauben lesen von den Dornen, oder Feigen von den Disteln?” erklärt deutlich die Unmöglichkeit, daß eine Wirkung ihrer Ursache unähnlich sein kann.

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„... die allumfassende Wirksamkeit und Verfügbarkeit der wahrheit zu verkünden ...“

– (Mary Baker Eddy, Die Erste Kirche Christi, Wissenschaftler, und Verschiedenes, S. 353)

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