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Fortschritt

Aus der Januar 1923-Ausgabe des Herold der Christlichen Wissenschaft


Ehe ich mit dem Studium der Christlichen Wissenschaft begann, stiegen Fragen folgender Art oft in mir auf: Was ist der Zweck des Daseins? Wohin führt es, wenn überhaupt zu etwas, außer zu Vernichtung? Gibt es etwas Bleibendes? Welches ist das höchste erreichbare Ziel und wie kann man es erlangen? Woran erkennt man den Fortschritt? Es schien nur allzu klar, daß die Mehrzahl der Menschen nach Dingen strebt, die sich als bloßer Tand erweisen, die, wenn sie erreicht sind, keine dauernde Glückseligkeit, keinen Frieden bringen sondern nur zu oft das Gegenteil. Der Ausdruck „Wissenschaft” in Verbindung mit dem Wort „christlich” wird oft von denen verspottet, die sich nicht mit dem Studium der Christlichen Wissenschaft befassen, da sie annehmen, alle und jede Religion sei falsch, weil sie doch stets nur mutmaßlich und unwissenschaftlich sein könne.

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Die Mission des Herold

Der Herold ermutigt jeden von uns, das geistig Gute zu entdecken — den geistigen Sinn zu betätigen. Wir sehen damit klarer die geistigen Tatsachen unserer Beziehung zu Gott und entdecken gleichermaßen auch Gelegenheiten, sie der Welt zu verkünden und anzuwenden: mit anderen Worten, die Aufgabe des Herolds zu erfüllen.

Michael Pabst, Der Herold der Christlichen Wissenschaft, Februar 1997 

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