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„An dieser Stätte”

Aus der Juli 1927-Ausgabe des Herold der Christlichen Wissenschaft


Oft hört man sagen, und manchmal ist man versucht, sich die Äußerung zu eigen zu machen: „Wenn ich mich nur in einer andern Lage befände,—wenn ich nur eine angenehmere Wohnoder eine bessere Arbeitsstätte hätte,—dann würde ich gewiß schnellere Fortschritte machen”, oder „Wie kann ich an dieser Stätte, die mir nicht zusagt, glücklich sein und mein Bestes leisten?” oder: „Wie kann ich in einem Klima, das ich nicht ertragen kann, gesund sein?” Der Christliche Wissenschafter erkennt diese irrigen Einflüsterungen als das Bestreben des sogenannten sterblichen Gemüts, den eigenen Mangel an Vollbringen des Guten damit zu entschuldigen, daß es die Verantwortung auf etwas außerhalb seiner selbst schiebt. In diesem Falle möchte es die Verantwortung etwas, was es Ort oder „Stätte” nennt, zuschieben.

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Die Mission des Herold

Mrs. Eddys göttlich inspirierte Erklärung der Mission des Herolds der Christlichen Wissenschaft, der im Jahre 1903 gegründet wurde, ist zu einem Symbol für die weltumfassenden Tätigkeiten der christlich-wissenschaftlichen Bewegung geworden. Ihre Worte erscheinen als Inschrift an der Vorderseite der Christlich-Wissenschaftlichen Verlagsgesellschaft. Sie lauten: „Die allumfassende Wirksamkeit und Verfügbarkeit der Wahrheit zu verkünden.“ Der Herold ist ein greifbarer Ausdruck des Wunsches unserer Führerin, die unschätzbare Kenntnis der Wissenschaft des Lebens an die ganze Menschheit weiterzugeben. Sie erkannte, dass der Tröster „zur Heilung der Völker“ gekommen war.

– Alfred F. Schneider, Der Herold der Christlichen Wissenschaft, September 1977

Nähere Informationen über den Herold und seine Mission.