Skip to main content

Heute

Aus der April 1931-Ausgabe des Herold der Christlichen Wissenschaft


Der Psalmist schreibt: „Dies ist der Tag, den der Herr macht; lasset uns freuen und fröhlich darinnen sein”. Möchten wir denn nicht gerade das gern tun,— uns an jedem sich uns entfaltenden neuen Tage freuen? Doch wie unmöglich war es und wird es bleiben, solange sich unsere Lebensauffassung auf den Glauben an die Wirklichkeit der Materie mit ihren sogenannten Gesetzen gründet, die angeblich über den Menschen herrschen, und deren Gewaltherrschaft er anscheinend nicht entrinnen kann! Nun verkündigt aber die Christliche Wissenschaft, daß niemand in der Knechtschaft der sogenannten Gesetze der Materie zu bleiben braucht; und Schüler dieser Wissenschaft beweisen für sich und andere, daß die Materie oder das Böse weder Macht noch Wirklichkeit hat; daß alle Macht G ott, dem Guten, gehört; daß G ott, das Gute — nicht das Böse — den Menschen und das ganze Weltall regiert; daß Gehorsam gegen G ottes Gesetze unser Alltagsleben harmonisch gestaltet, und daß es im Leben nichts gibt, worauf die Gesetze G ottes nicht anwendbar sind.

Bitte anmelden, um diese Seite anzuzeigen

Sie erlangen vollständigen Zugriff auf alle Herolde, wenn Sie mithilfe Ihres Abonnements auf die Druckausgabe des Herold ein Konto aktivieren oder wenn Sie ein Abonnement auf JSH-Online abschließen.

Die Mission des Herold

Der Herold ermutigt jeden von uns, das geistig Gute zu entdecken — den geistigen Sinn zu betätigen. Wir sehen damit klarer die geistigen Tatsachen unserer Beziehung zu Gott und entdecken gleichermaßen auch Gelegenheiten, sie der Welt zu verkünden und anzuwenden: mit anderen Worten, die Aufgabe des Herolds zu erfüllen.

Michael Pabst, Der Herold der Christlichen Wissenschaft, Februar 1997 

Nähere Informationen über den Herold und seine Mission.