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Einssein und Versöhnung

Aus der Juli 1932-Ausgabe des Herold der Christlichen Wissenschaft


Das sterbliche Denken ist in dem Glauben befangen, daß der Mensch von seiner ursprünglichen Vollkommenheit als Kind G ottes in Unvollkommenheit und Sünde herabgesunken und dadurch von seinem Schöpfer getrennt worden sei. Die mit diesem Glauben verknüpfte Furcht sowie die unauslöschliche Liebe im menschlichen Herzen zum Guten und Wahren haben die Menschen gezwungen, einen Weg zu suchen, auf dem sie dem Bösen entrinnen und G ott, die Quelle aller Wirklichkeit, finden können.

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Die Mission des Herold

Der Herold ermutigt jeden von uns, das geistig Gute zu entdecken — den geistigen Sinn zu betätigen. Wir sehen damit klarer die geistigen Tatsachen unserer Beziehung zu Gott und entdecken gleichermaßen auch Gelegenheiten, sie der Welt zu verkünden und anzuwenden: mit anderen Worten, die Aufgabe des Herolds zu erfüllen.

Michael Pabst, Der Herold der Christlichen Wissenschaft, Februar 1997 

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