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Ich möchte mich für alle Segnungen, Heilungen und Wohltaten, die uns die...

Aus der Juni 1942-Ausgabe des Herolds der Christlichen Wissenschaft


Ich möchte mich für alle Segnungen, Heilungen und Wohltaten, die uns die Christliche Wissenschaft gebracht hat und noch bringt, erkenntlich zeigen.

Dreißig Jahre lang hatte ich sehr an Verstopfung gelitten. Meine Mutter hatte mich zu mehreren Ärzten und Sonderärzten genommen, und ich hatte vielerlei Arzneien versucht, aber keine Erleichterung gefunden. Nachdem ich mich der Christlichen Wissenschaft zugewandt hatte, wurde ich durch die liebevolle Hilfe einer Ausüberin in weniger als vierzehn Tagen vollständig geheilt. Das war vor fünf Jahren, und das Leiden ist nicht wieder aufgetreten.

Kurz nach dieser Heilung erkrankten mein Mann und ich sehr schwer an Sumpffieber. Da wir viele Meilen von der Stadt entfernt wohnten und kein Telefon im Hause hatten, schrieb ich einigen Christlichen Wissenschaftern, die etwa 14 km von uns entfernt wohnten und uns zu Hilfe kamen, und sie setzten sich sofort mit einer Ausüberin in Verbindung. Es wohnte in der Nähe keine weiße Person, die etwas hätte für uns tun können, und die Straßen waren ganz ungangbar, da es mitten in der Regenzeit war. Die Ausüberin kam und sorgte liebevoll für uns, sie sah auch nach dem Geflügel und der Molkerei, bis wir in die Stadt gebracht werden konnten, wo andere gütige christlich-wissenschaftliche Freunde für uns sorgten, bis wir wiederhergestellt waren und auf das Gut zurückkehren konnten.

Vor etwa zwei Jahren wurde ich durch die freundliche Hilfe einer Ausüberin von einer Hautkrankheit geheilt, an der ich einige Monate gelitten hatte. Es fanden noch verschiedene andere Heilungen statt, die ich zum Teil selber ausarbeiten konnte. Auch bei der Lösung von landwirtschaftlichen Schwierigkeiten haben wir Hilfe empfangen.

Ich bin dankbar für den Schutz, den wir im März bei einem Automobil- unfall erlebten. Auf einer schlüpfrigen Straße stießen wir mit einem schweren Lastwagen zusammen. Ich konnte gerade noch sagen: „Gott ist unser Leben”. Mein Mann, der den Wagen lenkte, wurde nicht berührt, obgleich eine Seite unseres Wagens eingedrückt war. Ich blieb mit Ausnahme einer Beule an der Schulter unverletzt, und von 300 Dutzend Eiern hatten nur fünf einen Sprung.

Die Zeugnisse in unseren Zeitschriften sind mir eine große Hilfe gewesen. Ich freue mich immer auf den Posttag, wenn sie ankommen. Ich bin dankbar für Mitgliedschaft in Der Mutterkirche und in einer Zweigkirche und für unsere verehrte Führerin Mary Baker Eddy.—

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