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Unparteiische Liebe

Aus der Mai 1943-Ausgabe des Herold der Christlichen Wissenschaft


Das menschliche Herz glaubt allzugern, daß das Gute dem einen reichlicher verliehen sei als dem andern; daß das Glück und alle guten Dinge manchen in den Schoß zu fallen scheinen, während andere ein kärgliches Maß des Guten durch schwere Arbeit und viel Entbehrung erlangen. Dieser Denkart liegt ein falscher Sinn der Dinge und ein falscher Begriff von G ott zugrunde, und sie scheint manchmal das Gefühl der Ungerechtigkeit, der Selbstrechtfertigung und des Grolls zu erregen.

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Die Mission des Herold

Der Herold ermutigt jeden von uns, das geistig Gute zu entdecken — den geistigen Sinn zu betätigen. Wir sehen damit klarer die geistigen Tatsachen unserer Beziehung zu Gott und entdecken gleichermaßen auch Gelegenheiten, sie der Welt zu verkünden und anzuwenden: mit anderen Worten, die Aufgabe des Herolds zu erfüllen.

Michael Pabst, Der Herold der Christlichen Wissenschaft, Februar 1997 

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