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Unparteiische Liebe

Aus der Mai 1943-Ausgabe des Herold der Christlichen Wissenschaft


Das menschliche Herz glaubt allzugern, daß das Gute dem einen reichlicher verliehen sei als dem andern; daß das Glück und alle guten Dinge manchen in den Schoß zu fallen scheinen, während andere ein kärgliches Maß des Guten durch schwere Arbeit und viel Entbehrung erlangen. Dieser Denkart liegt ein falscher Sinn der Dinge und ein falscher Begriff von G ott zugrunde, und sie scheint manchmal das Gefühl der Ungerechtigkeit, der Selbstrechtfertigung und des Grolls zu erregen.

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Die Mission des Herold

Mrs. Eddys göttlich inspirierte Erklärung der Mission des Herolds der Christlichen Wissenschaft, der im Jahre 1903 gegründet wurde, ist zu einem Symbol für die weltumfassenden Tätigkeiten der christlich-wissenschaftlichen Bewegung geworden. Ihre Worte erscheinen als Inschrift an der Vorderseite der Christlich-Wissenschaftlichen Verlagsgesellschaft. Sie lauten: „Die allumfassende Wirksamkeit und Verfügbarkeit der Wahrheit zu verkünden.“ Der Herold ist ein greifbarer Ausdruck des Wunsches unserer Führerin, die unschätzbare Kenntnis der Wissenschaft des Lebens an die ganze Menschheit weiterzugeben. Sie erkannte, dass der Tröster „zur Heilung der Völker“ gekommen war.

– Alfred F. Schneider, Der Herold der Christlichen Wissenschaft, September 1977

Nähere Informationen über den Herold und seine Mission.