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Wahre Liebe befreit von rein persönlicher Zuneigung

Aus der April 1946-Ausgabe des Herold der Christlichen Wissenschaft


Der Ausdruck „persönliche Zuneigung” wird in der Christlichen Wissenschaft gebraucht, um eine Phase des menschlichen Denkens zu bezeichnen, die die Sterblichen gar oft betrügt, sie in unglücklichen Erdenszenen festlegt und ihren geistigen Fortschritt hindert. Der Artikel VIII des Handbuches Der Mutterkirche, der die Überschrift „Disziplin” trägt, beginnt mit einer Regel für Selbstzucht, die grundlegend ist für die Demonstration der Christlichen Wissenschaft.

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Die Mission des Herold

Ich betrachte die Herolde und den Sentinel als den „gedruckten Paulus“, weil sie die Botschaft der universellen Verfügbarkeit der Wahrheit in die ganze Welt tragen. Ich muß aber hinzufügen, dass für den Christlichen Wissenschaftler in Übersee der Sentinel und der Herold weit mehr sind als Botschafter der Wahrheit; sie sind buchstäblich das Brot für den jeweiligen Tag und speisen die Christlichen Wissenschaftler mit der „Gnade“, die sie täglich durch das Gebet des Herrn suchen.

Howard Palfrey Jones, Der Herold der Christlichen Wissenschaft, November 1969 

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