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Gebet, das Berge versetzt

Aus der November 1984-Ausgabe des Herold der Christlichen Wissenschaft


Stellen Sie sich vor, wie gespannt die Jünger Christi Jesu zugehört haben müssen, als ihr Meister sie das Beten lehrte! Sein Gebet „versetzte Berge“: Es tröstete die Leidtragenden, wandelte die Sünder um und erweckte sogar einen Mann zum Leben, der schon vier Tage tot war. Jesus sprach sich ganz spezifisch gegen das bloße Ritual mit den folgenden Worten aus: „Und wenn ihr betet, sollt ihr nicht viel plappern wie die Heiden.

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Die Mission des Herold

Der Herold ermutigt jeden von uns, das geistig Gute zu entdecken — den geistigen Sinn zu betätigen. Wir sehen damit klarer die geistigen Tatsachen unserer Beziehung zu Gott und entdecken gleichermaßen auch Gelegenheiten, sie der Welt zu verkünden und anzuwenden: mit anderen Worten, die Aufgabe des Herolds zu erfüllen.

Michael Pabst, Der Herold der Christlichen Wissenschaft, Februar 1997 

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