Wenn wir es auch zuerst
nicht wahrhaben wollen,
so zeigt uns doch Gott
den Segen, der darin liegt,
wenn Freunde uns verlassen sollten.
Denn das bringt uns dazu,
uns ganz und inniglich
Ihm zuzuwenden —
dem Vater, der alle
unsere Bedürfnisse stillt.
Wir wenden uns Ihm zu
in dem Bewußtsein,
daß nur Seine Liebe
eine ewig fortdauernde
und beständige Liebe ist.
Und wir ernten
den Segen — die Früchte,
die unserem geistigen Sein
zugehören und
immer zugehört haben.