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EINIGE GEDANKEN ÜBER DIE CHRISTLICHE WISSENSCHAFT UND DIE KUNST

Viele Menschen stellen heute fest, daß sie über Fragen im Bereich der Wissenschaft, Theologie, Medizin, sozialen Rechte, Erziehung und Wirtschaftsreform nachdenken müssen. Sie entdecken immer mehr, daß diese Fragen praktische Auswirkungen auf ihr tägliches Leben haben. Die Serie Einige Gedanken über die Christliche Wissenschaft und... betrachtet diese Fragen und andere Themen aus der geistigen und metaphysischen Perspektive der Christlichen Wissenschaft.

Interviews mit vier Künstlern

Aus der April 1990-Ausgabe des Herold der Christlichen Wissenschaft


In welchem Verhältnis steht das wissenschaftliche Christentum zur Kunst? Vier Künstler, die der Christlichen Wissenschaft angehören — ein Pianist, eine Töpferin, eine Radiererin und Malerin und eine Geigerin — sprachen kürzlich mit uns darüber, in welcher Beziehung ihr künstlerisches Wirken zu ihrem Studium der Christlichen Wissenschaft steht. Ihre Antworten sind angefüllt mit Begriffen aus dem Bereich der Kunst; so sprechen sie zum Beispiel von Linie, Harmonie, Gestalt, Rhythmus, Inspiration, Ausgewogenheit, vom Üben und künstlerischen Darbieten.

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Die Mission des Herold

Mrs. Eddys göttlich inspirierte Erklärung der Mission des Herolds der Christlichen Wissenschaft, der im Jahre 1903 gegründet wurde, ist zu einem Symbol für die weltumfassenden Tätigkeiten der christlich-wissenschaftlichen Bewegung geworden. Ihre Worte erscheinen als Inschrift an der Vorderseite der Christlich-Wissenschaftlichen Verlagsgesellschaft. Sie lauten: „Die allumfassende Wirksamkeit und Verfügbarkeit der Wahrheit zu verkünden.“ Der Herold ist ein greifbarer Ausdruck des Wunsches unserer Führerin, die unschätzbare Kenntnis der Wissenschaft des Lebens an die ganze Menschheit weiterzugeben. Sie erkannte, dass der Tröster „zur Heilung der Völker“ gekommen war.

– Alfred F. Schneider, Der Herold der Christlichen Wissenschaft, September 1977

Nähere Informationen über den Herold und seine Mission.