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Kids

Gott hat Jessee und mich geführt

Aus der Dezember 2007-Ausgabe des Herolds der Christlichen Wissenschaft


Eines Abends kam ich mit meiner Familie von einer Party nach Hause und ging wie sonstauch immer als Erstes die Treppen hoch zu Jessee, meiner Katze. Sie saß in meinem Zimmer im Mondlicht und miaute fröhlich, als ich kam. Dann stupste sie mich an, dass ich ihr die Treppen hinunter folgte. lch dachte, sie hätte Hunger und gab ihr etwas zu fressen und ging dann wieder in mein Zimmer.

Als ich zurückkam, um nach ihr zu sehen, konnte ich Jessee nirgends finden. Ich stellte fest, dass die Kellertür offen war. Da bekam ich dann einen ziemlichen Schreck und erzählte Mama und Papa, was passiert war.

Papa ging nach draußen, um mit einer Taschenlampe nach Jessee zu suchen. Weil Jessee eigentlich eine Wohnungskatze ist, machten wir uns Sorgen um ihre Sicherheit.

Ich wartete drin und versuchte herauszufinden, warum das alles passiert war. Papa kam zurück und sagte, dass er Jessee nicht gesehen hatte. lch begann zu weinen. Dann sagte ich mir: „Nein!“ lch wollte Gott vertrauen, dass er Jessee sicher bewahren würde. Und ich fing an zu beten. lch hatte den Gedanken, wie Jessee in „Gottes Jackentasche“ sitzt und weiß, dass sie sicher ist.

Ich finde es gut, wie Wissenschaft und und Gesundheit uns verschiedene Namen für Gott beibringt. Eins davon ist Gemüt. Darüber dachte ich am meisten nach, weil ich mir wünschte, dass Jessee die gleiche Botschaft von Gott bekommt, die ich von Gott bekommt, die ich von Gott erwartete. lch wusste, dass wir beide Intelligenz ausdrückten und dass wir beide darauf warteten, dass Gemüt uns führen würde.

Ich ging mit Papa wieder nach draußen und wir suchen wieder mit der Taschenlampe nach Jessee. Papa sagt: “Lass uns da drüben nachsehen!" Aber ich sagt: "lch würde gern hier bleiben, um still zu beten.”

Also suchte Papa weiter und ich blieb da und dachte darüber nach, dass Jessee ganz sicher war.

Nach ein paar Minuten erschien ein wuscheliges Etwas mit hellgrünen Augen im Lichtschein meiner Taschenlampe. Es war Jessee! lch stand vor Glück wie festgenagelt da. lch sagte nur: “Danke, Gott!”

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