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Original im Internet

Heilung von Nierensteinen

Aus der Juni 2018-Ausgabe des Herolds der Christlichen Wissenschaft

Dieser Artikel erschien ursprünglich am 19. April 2018 im Internet.


Ich möchte meine Dankbarkeit für eine Heilung von Nierensteinen durch die Christliche Wissenschaft zum Ausdruck bringen. Es hatte bereits mehrere Fälle in meiner Familie gegeben, und meine Mutter, mein Vater und meine beiden jüngeren Schwestern beschrieben gelegentlich die Symptome, die medizinische Behandlung und die beträchtliche Dauer dieses Zustands.

An einem Freitagnachmittag traten dann auch bei mir Symptome auf – begleitet von erheblichen Schmerzen –, die ganz den gehörten Beschreibungen entsprachen. Sie waren mit nichts zu vergleichen, was ich bis dahin erlebt hatte. Ich wandte mich sofort der Bibel und Wissenschaft und Gesundheit mit Schlüssel zur Heiligen Schrift von Mary Baker Eddy zu, da diese Situation zweifellos eine direkte und konkrete metaphysische Behandlung erforderte. Um mein Gebet zu untermauern, schrieb ich mir Zitate auf, die mir halfen, gedanklich ruhiger zu werden.

Im Kapitel „Die Praxis der Christlichen Wissenschaft“ in Wissenschaft und Gesundheit fand ich beispielsweise diesen Bezug auf eine allegorische Gerichtsverhandlung eines Mannes, der „sich eines Leberleidens schuldig gemacht hat“ (S. 430): „Vor dem Gerichtshof des göttlichen Geistes gibt es keine Verfahren wegen Krankheit. Dort hält man den Menschen nicht für schuldig, physische Gesetze übertreten zu haben, denn es gibt keine solchen Gesetze“ (S. 441–442). Auf dieser Grundlage akzeptierte ich die Tatsache, dass ich unschuldig war und nicht in Knechtschaft einer Krankheit jeglicher Art sein konnte.

Auch Lied Nr. 20 aus dem Liederbuch der Christlichen Wissenschaft (Kate L. Colby, Adaption und Übersetzung © CSBD) war mir eine große Hilfe:

Vollkommen ist nur Gott allein;
    mein wirklich Selbst ist eins mit Ihm.
So steht der Mensch als Gottes Kind,
    wenn Wahrheit macht die Nebel fliehn.

Ich verstand, dass mein wahres Selbst weder Schmerzen enthält noch materielle Heilmittel erfordert. Ferner wurde mir klar, dass diese Heilung augenblicklich stattfinden konnte, genau wie die Nebel fliehen, wenn das Licht der Wahrheit sie durchdringt.

Ich dachte an folgende Worte aus Matthäus 3:17, als Jesus von Johannes getauft wurde: „Dies ist mein geliebter Sohn, an dem ich Wohlgefallen habe.“ Wenn ich das ewige, geistige Wesen Jesu – des Christus – als vollkommen und von Gott geliebt akzeptierte, dann akzeptierte ich auch meine wahre Natur als Gottes geliebter Sohn, als geistig, in jeder Hinsicht vollkommen und nicht an menschliche Vererbbarkeit, Unannehmlichkeiten oder Vergangenheit gefesselt.

Folgende Stelle aus Wissenschaft und Gesundheit bestärkte mich weiter, bei der Christlichen Wissenschaft zu bleiben: „Ich habe festgestellt, dass die göttliche Wahrheit mächtiger ist als alle geringeren Heilmittel, um Entzündung zu lindern, ein Geschwür aufzulösen oder organische Krankheit zu heilen. Und warum nicht, da Gemüt, Gott, die Quelle und Bedingung aller Existenz ist?“ (S. 180–181).

Ich wiederholte mehrere heilende Gedanken in Verbindung mit diesen Stellen, bis sie sich in meinem Denken gefestigt hatten. Dazu gehörte die Tatsache, dass ich unschuldig bin, dass ich Gottes eigener Sohn bin und dass ich nicht organischen Vorgängen und Zuständen unterliege, sondern der Wahrheit. Ich öffnete treu mein Denken für diese heilenden Ideen und wusste, dass die Macht der Wahrheit durch nichts aufzuhalten ist.

Ich schlief tief ein. Als ich am Samstagmorgen aufwachte, war von dem Problem nichts zu spüren. Es ging mir sehr gut.

Ich bin sehr dankbar für diese Demonstration der heilenden Macht der Christlichen Wissenschaft, die sich vor mehr als einem Jahr zutrug.

Wayne Hawkins
Dayton, Ohio, Vereinigte Staaten

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