
Editorials
Der rastlose Erzähler in Herman Melvilles Moby Dick gestand, dass „in [seiner] Seele nasser, niesliger November” herrschte. Er nahm an, eine Seefahrt könne ihn davon befreien, nur um zu entdecken, dass es weit mehr braucht, um den inneren Frieden wiederherzustellen.
Et cetera. Das ist Lateinisch und steht für „und die übrigen Dinge“ oder „und so weiter“.
Ein neues Gebot gebe ich euch, dass ihr einander liebt; wie ich euch geliebt habe, so sollt auch ihr einander lieben. Daran wird jeder erkennen, dass ihr meine Jünger seid, wenn ihr Liebe untereinander habt.
In Wissenschaft und Gesundheit mit Schlüssel zur Heiligen Schrift legt Mary Baker Eddy Ideen dar, die sie in der Bibel gefunden hat. Eine davon besagt, dass Krankheit „Irrtum“ ist.
Im Juli kurz nachdem ich sechs geworden war, meldete mich meine Mutter zum Schwimmunterricht im Stadtbad an. Ich habe zwar gern mit meinen Freunden im Wasser gespielt, aber Unterricht? Den wollte ich gar nicht.
Als ich die Schlagzeilen der Tageszeitung überflog, konnte ich ohne Weiteres verstehen, was die Leute meinen, wenn sie über die Übel der Welt sprechen. Christus Jesus sprach davon, die Welt zu überwinden (siehe Johannes 16:33).
Wer durch Christus ein erfülltes Leben gefunden hat, wünscht anderen natürlich, diesen Segen auch zu erleben. So stellt sich immer wieder die Frage: Wie kann man die Kenntnis von Gottes Liebe und Seiner heilenden Macht am besten kultivieren? In dem, was manchmal das „Gleichnis von den verschiedenen Böden“ genannt wird, spricht Jesus von den dürftigen Erträgen, wenn man Samen auf nährstoffarmen Boden streut.
„Zahlen lügen nicht. “ Wir nutzen sie, um so ziemlich alles zu zählen und auszuwerten und ein brauchbares Verständnis davon zu bekommen, was um uns herum vorgeht: wo wir leben, wie wir leben, wie gesund wir sind, wie sicher die Welt ist, wie gut wir vorankommen oder wie gut es unserer Kirche geht.
Zeugnisse in einer Kirche der Christlichen Wissenschaft zu geben ist manchmal nicht ganz einfach. So habe ich zum Beispiel von Leuten gehört, die einem Kirchenmitglied sagten, seine Zeugnisse seien zu persönlich.
Mussten Sie schon einmal vor einem Bahnübergang anhalten, weil gerade ein Zug vorbeifuhr? Sie sitzen da also und warten und ein Waggon nach dem andern zieht vorüber. Und egal, wie frustrierend es sein mag, Sie wissen genau: Irgendwann ist der Zug zu Ende.