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Für Kinder

Meine Heilung zu Weihnachten

Aus dem Herold der Christlichen Wissenschaft. Online veröffentlicht am 23. Dezember 2018


Vor ein paar Jahren waren meine Hände während der Weihnachtszeit sehr trocken und spröde. Obwohl es nicht wehtat und mich nicht einschränkte, machten die Leute Bemerkungen darüber und ich wurde ständig daran erinnert. Ich hatte Creme benutzt, doch die schien nicht zu helfen, also verwendete ich sie nicht mehr. In der Sonntagsschule der Christlichen Wissenschaft hatte ich gelernt, dass Gott alles gut gemacht hat. Als Sein Kind konnte ich darauf vertrauen, dass Er mich liebt. Also konnte ich beten. Meine Eltern wussten ebenfalls von der Sache und beteten für mich, aber alle waren sehr mit den Vorbereitungen für ein Weihnachtskonzert und mit anderen Sachen beschäftigt.

Ich betete oft das Tägliche Gebet von Mary Baker Eddy. Es hängt in meinem Zimmer an der Wand und lautet:

„‚Dein Reich komme‘; lass die Herrschaft der göttlichen Wahrheit, des göttlichen Lebens und der göttlichen Liebe in mir aufgerichtet werden und alle Sünde aus mir entfernen; und möge Dein Wort die Liebe der ganzen Menschheit bereichern und sie regieren!“ (Handbuch der Mutterkirche, S. 41).

Das erinnerte mich daran, dass Gott mich perfekt und vollkommen erschaffen hat. Ich werde klar und gerecht von Gott regiert und von Seinen Engeln versorgt. Ich wusste, dass ich durch alle göttlichen Gesetze ein Recht auf ein harmonisches, reines und fröhliches Dasein habe, und nichts kann mir das wegnehmen.

Dann kam der Tag des Weihnachtskonzerts. Meine Mutter war die Chorleiterin, deshalb ging die ganze Familie zum Konzert. Der Chor sang Weihnachtslieder und das gefiel mir sehr. Ich dachte eigentlich gar nicht an meine Hände, aber ich weiß noch, dass ich an dem Abend sehr froh war.

Nach dem Konzert merkte ich, dass meine Hände viel besser aussahen. Da wusste ich, dass Gott für mich sorgte und mir sogar Weihnachtslieder geschickt hatte, als ich sie brauchte!

Nicht lange danach waren meine Hände vollständig verheilt.

Samuel

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Die Mission des Herold

In einem Wörterbuch wird das Wort „Herold“ wie folgt erklärt: „Ein Vorläufer — ein vorausgesandter Bote, der das Herannahen dessen verkündet, was nachfolgt“. Diese Definition gibt dem Namen Herold eine besondere Bedeutung und deutet überdies auf unsere Verpflichtung hin, die Verpflichtung eines jeden von uns, darauf zu achten, daß unsere Herolde die ihnen anvertraute Aufgabe erfüllen, eine Aufgabe, die untrennbar von dem Christus ist und die zuerst von Jesus verkündet wurde (Mark. 16:15): „Gehet hin in alle Welt und prediget das Evangelium aller Kreatur.“

– Mary Sands Lee, Der Herold der Christlichen Wissenschaft, Oktober 1956

Nähere Informationen über den Herold und seine Mission.