
Zeugnisse
Ich möchte gerne meine Dankbarkeit aussprechen für alles, was die Christliche Wissenschaft mir gebracht hat. Ich wurde von einem langjährigen Magen- und Unterleibsleiden, sowie von äußerster Nervosität und Furcht geheilt.
Als ich vor einigen Jahren eine unserer Hauptstraßen hinabging, ließ ich mich mit einem Unbekannten in ein Gespräch ein, und er lud mich dann zu einer Mittwochabend-Versammlung in die Kirche der Christlichen Wissenschaft ein. Da ich über diese Religion und ihre Anhänger nichts wußte, folgte ich seiner Einladung, schon um meine Neugier zu befriedigen.
Als ich heute auf all die vielen Segnungen zurückblickte, die ich durch die Christliche Wissenschaft während der verflossenen acht Jahre empfangen habe, wurde mir auf einmal klar, daß ich eins der wichtigsten Gebote des Meisters nicht befolgt hatte: „Gehet hin in alle Welt und prediget das Evangelium aller Kreatur. “ Da eine der Bestimmungen, die Mrs.
Ich kann meinen von Herzen kommenden Dank für die großen Wahrheiten, die mir die Christliche Wissenschaft offenbart hat, nie in Worten ausdrücken. Man hielt mich stets für eine kräftige Frau, und ich tat gerne allerlei Arbeit auf der Farm.
Ich möchte die heilende Kraft der Christlichen Wissenschaft bezeugen. Zeitlebens war ich zart gewesen, und seit fünfzehn Jahren war ich beständig mit einem Nierenleiden und mit Magengeschwüren behaftet.
Voll Freude möchte ich meine tiefe Dankbarkeit gegen G ott aussprechen für die Lehren der Christlichen Wissenschaft, die uns Mrs. Eddy gegeben hat; denn seit ich meine Zuflucht zu dieser Wissenschaft genommen habe, ist mein Leben ein ganz anderes geworden.
Die Christliche Wissenschaft hat den größten Segen in mein Leben gebracht, denn durch sie habe ich Gesundheit und Frieden erlangt. Ungefähr zwanzig Jahre lang war ich krank und stand diese ganze Zeit unter ärztlicher Behandlung.
Ich bin sehr dankbar für die Christliche Wissenschaft. Im März 1916 wurde ich augenblicklich von heftigen Kopfschmerzen und von Niedergeschlagenheit befreit.
Mit einem Herzen voll Dank gegen G ott für die zahlreichen Segnungen, die die Meinen und ich durch die Christliche Wissenschaft empfangen haben, gebe ich mein Zeugnis ab. Ich wurde von Pellagra im schlimmsten Stadium geheilt, nachdem die Ärzte erklärt hatten, ich könne nur noch wenige Tage leben.
Als ich im Jahre 1910 an den Niagara Fällen durch die „Höhle der Winde“ ging, zog ich mir eine leichte Verletzung am linken Auge zu. Meine Sehkraft war zeitlebens normal gewesen, und da das Auge ungefähr zwei Wochen nach dem Unfall wieder ganz in Ordnung zu sein schien, dachte ich nicht weiter über den Vorfall nach.