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Zeugnisse

Die Christliche Wissenschaft hat mir während der letzten Jahre große Segnungen gebracht. Als ich sie fand, war ich ein körperlich gebrochener Mensch, aber sie hat mich wiederhergestellt.

Ich möchte meinen Dank aussprechen für alles, was die Christliche Wissenschaft für mich und die Meinen getan hat. Vor dreiundzwanzig Jahren zweifelte man daran, ob ich am Leben bleiben würde, da ich an einer völligen Nervenzerrüttung litt.

Das Studium der Christlichen Wissenschaft hat mir wenigstens einen Schimmer von des Menschen Einssein mit G ott gebracht. Ich wandte mich dieser Lehre nicht zwecks körperlicher Heilung zu, sondern weil ich täglich Zeuge dessen war, was diese Wahrheit in dem Leben anderer bewirkte.

Meine Heilung war höchst wunderbar, denn ich wurde nach einmaligem, abwesend erteiltem Beistand seitens eines christlich-wissenschaftlichen Praktikers von einer Krankheit geheilt, die für sehr eigenartig gilt und von der Arzneiwissenschaft als unheilbar betrachtet wird. Ich hatte mehrere Jahre in einem sehr hoch gelegenen Ort gelebt und war allem Anschein nach vollkommen gesund, als ich plötzlich krank wurde und sich nach ein paar Tagen eine Krankheit einstellte, gegen die die geschicktesten Ärzte nichts vermochten.

Ich hatte mehr als zehn Jahre lang ein Gewächs in der Nase, so daß das eine Nasenloch fast ganz verstopft war. Die Ärzte hatten mir gesagt, meine Lungen bekämen nicht genug Luft und ich müßte daher operiert werden.

Im Winter des Jahres 1911 bekam ich heftige Schmerzen im Kreuz und in...

Im Winter des Jahres 1911 bekam ich heftige Schmerzen im Kreuz und in den Beinen. Ich war gezwungen, im Bett zu bleiben und den Arzt rufen zu lassen, der dann innere Neuralgie feststellte.

Mit tiefempfundener Dankbarkeit gegen unseren Vater-Mutter G ott und gegen die edle Frau, die diesem Zeitalter eine demonstrierbare Erkenntnis Seines Gesetzes gegeben hat, schreibe ich dieses Zeugnis nieder. Vor ungefähr zwölf oder dreizehn Jahren, ehe ich anfing, die Christliche Wissenschaft zu studieren, glich ich einem Schiff ohne Steuer, da ich bis dahin keine logische Erklärung für das Leben, keine mich befriedigende Religion gefunden hatte.

Vor nahezu vier Jahren litt ich sehr an allgemeiner Schwäche, wie die Ärzte es nannten. Ich hatte beständig Kopfschmerzen, und meine Augen machten mir sehr viel zu schaffen.

Ich kann meine Dankbarkeit, die ich der Christlichen Wissenschaft für alles Gute schulde, das ich durch sie empfangen habe und täglich empfange, gar nicht mit Worten ausdrücken. Ich war von Natur sorgenvoll, leicht erregbar und empfindlich.

Dankerfüllten Herzens ergreife ich diese Gelegenheit, anderen von dem großen Segen und der Hilfe zu erzählen, die ich durch die Christliche Wissenschaft erhalten habe. Seit fünf Jahren bin ich ein Schüler dieser Wahrheit.

Die Mission des Herolds

„... die allumfassende Wirksamkeit und Verfügbarkeit der Wahrheit zu verkünden ...“

                                                                                                                            Mary Baker Eddy

Nähere Informationen über den Herold und seine Mission.