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Zeugnisse

Ich möchte meinen Dank für die hilfreichen Botschaften ausdrücken, welche uns unsere Zeitschriften bringen, besonders für diejenigen, die wir erhalten haben, seit unser Land mit in den Weltkrieg gezogen worden ist. Einige Tage, nachdem der Krieg erklärt worden war, ging unser einziger Sohn zu dem nächsten Übungslager für Offiziere und ließ sich anwerben.

Die vielen Wohltaten, welche meine Familie und ich durch das Studium und die Anwendung der Christlichen Wissenschaft empfangen haben, sind zahllos, aber eine Erfahrung möchte ich besonders hervorheben, da sie vielleicht jemandem helfen könnte. Schon seit längerer Zeit bot sich mir ein Problem, welches ausgearbeitet werden mußte, und ich wußte, daß die Christliche Wissenschaft, richtig verstanden, dies vermochte; aber von welcher Seite ich mir die Sache auch besah, es schien immer ein Grund vorhanden zu sein, warum kein Schritt unternommen werden konnte.

Es ist nun über elf Jahre her, seit mich die heilende Wahrheit erreichte, und zwar war es zu einer Zeit, als ich sehr unglücklich war, in körperlicher wie in geistiger Hinsicht. Da ich von Medizinen nichts erhoffte, wandte ich mich um Hilfe der Christlichen Wissenschaft zu und war dank des Beistandes eines Praktikers nach kurzer Zeit wieder in einem normalen gesundheitlichen Zustand.

Aus dankerfülltem Herzen sende ich dieses Zeugnis, in der Überzeugung, daß es unter G ottes liebevoller Leitung durch den weitreichenden Einfluß unserer Zeitschriften in alle Lande gehen wird, wo immer jemand ist, der auf Hilfe wartet. Vor etwa drei Jahren, nachdem ich einen sehr schweren Anfall von akuter Lungenentzündung durchgemacht hatte, der sich schließlich zu Lungentuberkulose entwickelte, rieten mir die Ärzte, in ein höheres und trockeneres Klima zu gehen.

Aus tiefer Dankbarkeit für die vielen Wohltaten, die ich durch die Christliche Wissenschaft erfahren habe, gebe ich dieses Zeugnis ab. Vor zehn Jahren hörte ich zum erstenmal von dieser Lehre durch eine Dame, die eine Christliche Wissenschafterin war.

Ich hatte fünf Jahre lang ein Herzleiden, welches mehrere Ärzte für chronisch erklärten. Alle sagten, ich könne wohl noch lange leben, aber ich müsse jegliche Aufregung vermeiden.

Die Freude, der Trost, der Friede, und das Verständnis, wie sie jedem Christlichen Wissenschafter zuteil werden, der vollkommen aufrichtig die W ahrheit sucht, sind Mrs. Eddy ein Denkmal, welches von nichts berührt noch zerstört werden kann.

Voll tiefster Dankbarkeit gegen G ott für die Christliche Wissenschaft, möchte ich von meiner Heilung erzählen. Ich war jahrelang krank, und während jener Zeit wurde ich von Ärzten der verschiedensten Schulen behandelt und befolgte allerhand hygienische Vorschriften und Gesundheitsregeln, aber ohne Erfolg.

Um die Zeit, als ich mich der Christlichen Wissenschaft zuwandte, bekleidete ich eine Stelle als Schullehrerin in Kalifornien. Ich hatte ein organisches Leiden, das mir sehr zusetzte, und da in dem Schulplan so manches war, was mir nicht gefiel, gab ich zuletzt meine Stelle auf und erklärte, ich würde nie mehr unterrichten.

Durch christlich-wissenschaftliche Behandlung wurde ich von heftigen chronischen Kopfschmerzen geheilt, an denen ich mehrere Jahre lang gelitten. Medizinische Mittel hatten mir nicht zu helfen vermocht; aber durch abwesend erteilten Beistand von einem christlich-wissenschaftlichen Praktiker wurde ich augenblicklich von einem der ersten Anfälle geheilt, die ich hatte, seit ich mich für diese Lehre interessierte.

Die Mission des Herolds

„... die allumfassende Wirksamkeit und Verfügbarkeit der Wahrheit zu verkünden ...“

                                                                                                                            Mary Baker Eddy

Nähere Informationen über den Herold und seine Mission.