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Gebet und Heilung

Aus der August 1913-Ausgabe des Herold der Christlichen Wissenschaft


Als ich zum erstenmal etwas über die Christliche Wissenschaft hörte und mir gesagt wurde, die Anhänger dieser Lehre behaupteten, ihr Heilungswerk werde durch Gebet bewirkt, rief ich aus: „Die sind wohl nicht recht bei Trost!” Einige Zeit darauf fand ich zu meiner Überraschung in einem Werke von George Bernard Shaw den Ausspruch, daß die Christlichen Wissenschafter konsequent genug seien, sich in allen Dingen auf den G ott zu verlassen, an dessen Allmacht sie glaubten und die sie verkündeten. Zur Zeit, da ich die Christlichen Wissenschafter für toll erklärte, weil sie Krankheit durch Gebet zu heilen suchten, glaubte ich, meine Ansicht werde durch Vernunft und gesunden Menschenverstand vollauf bestätigt, ungeachtet des Umstands, daß die bekanntesten und, nebenbei bemerkt, kostspieligsten medizinischen Behandlungen zur Hebung von Krankheit damals bei mir versagt hatten und ich mich infolgedessen unter dem Druck der Enttäuschung befand.

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Die Mission des Herold

Ich betrachte die Herolde und den Sentinel als den „gedruckten Paulus“, weil sie die Botschaft der universellen Verfügbarkeit der Wahrheit in die ganze Welt tragen. Ich muß aber hinzufügen, dass für den Christlichen Wissenschaftler in Übersee der Sentinel und der Herold weit mehr sind als Botschafter der Wahrheit; sie sind buchstäblich das Brot für den jeweiligen Tag und speisen die Christlichen Wissenschaftler mit der „Gnade“, die sie täglich durch das Gebet des Herrn suchen.

Howard Palfrey Jones, Der Herold der Christlichen Wissenschaft, November 1969 

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