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„Was heißest du mich gut?”

Aus der November 1926-Ausgabe des Herold der Christlichen Wissenschaft


Als einer an Christus Jesus mit der Frage: „Guter Meister, was soll ich Gutes tun, daß ich das ewige Leben möge haben?” herantrat, brachte Jesus mit gewohnter Bereitschaft und Klarheit eine zwingende Wahrheit zum Ausdruck, die wir gut tun würden, beständig im Gedächtnis zu behalten. Die an ihn gerichtete Frage einen Augenblick beiseitestellend, lenkte er die Aufmerksamkeit des Suchers auf seine ersten Worte hin und berichtigte und verhinderte dadurch jede weitere falsche Meinung von seiner Stellung.

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Die Mission des Herold

Ich betrachte die Herolde und den Sentinel als den „gedruckten Paulus“, weil sie die Botschaft der universellen Verfügbarkeit der Wahrheit in die ganze Welt tragen. Ich muß aber hinzufügen, dass für den Christlichen Wissenschaftler in Übersee der Sentinel und der Herold weit mehr sind als Botschafter der Wahrheit; sie sind buchstäblich das Brot für den jeweiligen Tag und speisen die Christlichen Wissenschaftler mit der „Gnade“, die sie täglich durch das Gebet des Herrn suchen.

Howard Palfrey Jones, Der Herold der Christlichen Wissenschaft, November 1969 

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