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Freudiger Fortschritt

Aus der September 1926-Ausgabe des Herold der Christlichen Wissenschaft


Daß man nicht gleichzeitig ein fortschrittlicher Schüler der Christlichen Wissenschaft sein und von Tag zu Tag ganz im gewohnheitsmäßigen Gang materieller Pflichten und Vergnügen aufgehen kann, ist in der Erklärung auf Seite 233 des christlich-wissenschaftlichen Lehrbuchs, „Wissenschaft und Gesundheit mit Schlüssel zur Heiligen Schrift” von Mary Baker Eddy, klargemacht, wo es heißt: „Jeder Tag fordert von uns höhere Beweise, nicht nur Bekenntnisse der christlichen Kraft”; und in demselben Abschnitt: „Fortschritt ist das Gesetz G ottes, dessen Gesetz nur das von uns fordert, was wir gewißlich erfüllen können”. In dem Bestreben, diesen Forderungen G ottes gerecht zu werden, kann der eine finden, daß sich sein Begriff von Vergnügen ändern muß, während ein anderer zu der Einsicht gezwungen werden kann, daß notwendige menschliche Pflichten ihren rechten Platz und zugleich in unserem Denken und Leben ihren rechten Wert haben.

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Die Mission des Herold

Der Herold ermutigt jeden von uns, das geistig Gute zu entdecken — den geistigen Sinn zu betätigen. Wir sehen damit klarer die geistigen Tatsachen unserer Beziehung zu Gott und entdecken gleichermaßen auch Gelegenheiten, sie der Welt zu verkünden und anzuwenden: mit anderen Worten, die Aufgabe des Herolds zu erfüllen.

Michael Pabst, Der Herold der Christlichen Wissenschaft, Februar 1997 

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