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„Die schöne Tür”

Aus der Februar 1928-Ausgabe des Herold der Christlichen Wissenschaft


Im 3. Kapitel der Apostelgeschichte lesen wir in der Schilderung einer der beachtenswertesten Begebenheiten der ersten Zeit der Apostel, daß ein Mann, der von Geburt an lahm war, sich täglich tragen und „vor des Tempels Tür, die da heißt, die schöne'”, setzen ließ, „daß er bettelte das Almosen von denen, die in den Tempel gingen”.

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Die Mission des Herold

Jeder einzelne Herold enthält die gute Botschaft, dass der Mensch als die Widerspiegelung Gottes vollkommen ist und dass er in seinem wahren Wesen eine geistige Idee ist und nicht eine an einen bestimmten Ort gebundene sterbliche Persönlichkeit. Der Herold offenbart denen, die ihn lesen, ihre Fähigkeiten, ihre unbegrenzten Möglichkeiten sowie ihre Freiheit und ihren Adel als Kinder Gottes.

– Mildred W. Willenbrock, Der Herold der Christlichen Wissenschaft, Oktober 1963 

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