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Geben und Empfangen an den Mittwochabenden

Aus der Januar 1930-Ausgabe des Herold der Christlichen Wissenschaft


Der in der Christlichen Wissenschaft häufig gebrauchte Denkspruch: „Je mehr Gutes man gibt, desto mehr Gutes empfängt man”, trifft besonders auf unsere Mittwochabendzeugnisversammlungen zu. Die Tausende von hilfreichen Erfahrungen und ermutigenden Heilungsfällen, die in mehr als 2300 über die ganze Christenheit zerstreuten Kirchen und Vereinigungen jede Woche berichtet werden, bringen den Empfängern eine Fülle des Guten und segnen die Geber in nicht geringerem Maße.

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Die Mission des Herold

Der Herold ermutigt jeden von uns, das geistig Gute zu entdecken — den geistigen Sinn zu betätigen. Wir sehen damit klarer die geistigen Tatsachen unserer Beziehung zu Gott und entdecken gleichermaßen auch Gelegenheiten, sie der Welt zu verkünden und anzuwenden: mit anderen Worten, die Aufgabe des Herolds zu erfüllen.

Michael Pabst, Der Herold der Christlichen Wissenschaft, Februar 1997 

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