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Unumschränkte Alleinherrschaft

Aus der Dezember 1932-Ausgabe des Herold der Christlichen Wissenschaft


Überall bilden heute Königreiche und Republiken, Verfassungen und Regierungen, Herrscher und Diktatoren die Gegenstände politischer Besprechung. Völker und Einzelpersonen entscheiden sich im allgemeinen für die Regierungsform, die ihnen am meisten zusagt; aber man kann sagen, daß in den letzten paar hundert Jahren die Neigung immer mehr zutage trat, die unumschränkte Alleinherrschaft aufzugeben und demokratische Einrichtungen einzuführen.

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Die Mission des Herold

Der Herold ermutigt jeden von uns, das geistig Gute zu entdecken — den geistigen Sinn zu betätigen. Wir sehen damit klarer die geistigen Tatsachen unserer Beziehung zu Gott und entdecken gleichermaßen auch Gelegenheiten, sie der Welt zu verkünden und anzuwenden: mit anderen Worten, die Aufgabe des Herolds zu erfüllen.

Michael Pabst, Der Herold der Christlichen Wissenschaft, Februar 1997 

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