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Liebe

Aus der Mai 1937-Ausgabe des Herold der Christlichen Wissenschaft


Zu welch erhabenen Höhen doch Christus Jesus den menschlichen Begriff Liebe emporgehoben hat! Er lebte und veranschaulichte die Liebe, die nicht eine bloße Empfindung oder Beteuerung der Frömmigkeit ist, sondern durch Dienen, Opfer, Mitgefühl und Erbarmen zum Ausdruck kommt; eine Liebe, welche Loyalität heiligt und wahre Ideale praktisch macht; eine Liebe, die die L iebe widerspiegelt und so unermeßlich weit und stark ist, daß sie die ganze Menschheit umschließt und sich über alle Schranken hinwegsetzt. Wie damals, als der Nazarener auf der Erde wandelte, ist diese Liebe, die alles Gute und Edle hochachtet, auch heute nötig; denn es ist unmöglich, von der Liebe die herrlichen Merkmale dieser Eigenschaft, geistig verstanden, zu trennen.

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Die Mission des Herold

Der Herold ermutigt jeden von uns, das geistig Gute zu entdecken — den geistigen Sinn zu betätigen. Wir sehen damit klarer die geistigen Tatsachen unserer Beziehung zu Gott und entdecken gleichermaßen auch Gelegenheiten, sie der Welt zu verkünden und anzuwenden: mit anderen Worten, die Aufgabe des Herolds zu erfüllen.

Michael Pabst, Der Herold der Christlichen Wissenschaft, Februar 1997 

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