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Wissenschaftliche Gewißheit

Aus der Dezember 1938-Ausgabe des Herold der Christlichen Wissenschaft


Wer sich in die Heilige Schrift vertieft, kann sich des Eindrucks der außerordentlichen Gewißheit, die Christi Jesu Worte und Werke kennzeichnete, nicht erwehren. Bei ihm gab es nicht die geringste Spur von Ungewißheit betreffs der Tatsachen über G ott, seinen Vater, über den Menschen und des Menschen Beziehung zum Vater, noch über die vollständige Unwahrheit der materiellen Erscheinungsformen des Daseins, denen er beständig begegnete.

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Die Mission des Herold

Ich betrachte die Herolde und den Sentinel als den „gedruckten Paulus“, weil sie die Botschaft der universellen Verfügbarkeit der Wahrheit in die ganze Welt tragen. Ich muß aber hinzufügen, dass für den Christlichen Wissenschaftler in Übersee der Sentinel und der Herold weit mehr sind als Botschafter der Wahrheit; sie sind buchstäblich das Brot für den jeweiligen Tag und speisen die Christlichen Wissenschaftler mit der „Gnade“, die sie täglich durch das Gebet des Herrn suchen.

Howard Palfrey Jones, Der Herold der Christlichen Wissenschaft, November 1969 

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