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Wissenschaftliche Gewißheit

Aus der Dezember 1938-Ausgabe des Herold der Christlichen Wissenschaft


Wer sich in die Heilige Schrift vertieft, kann sich des Eindrucks der außerordentlichen Gewißheit, die Christi Jesu Worte und Werke kennzeichnete, nicht erwehren. Bei ihm gab es nicht die geringste Spur von Ungewißheit betreffs der Tatsachen über G ott, seinen Vater, über den Menschen und des Menschen Beziehung zum Vater, noch über die vollständige Unwahrheit der materiellen Erscheinungsformen des Daseins, denen er beständig begegnete.

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Die Mission des Herold

Mrs. Eddys göttlich inspirierte Erklärung der Mission des Herolds der Christlichen Wissenschaft, der im Jahre 1903 gegründet wurde, ist zu einem Symbol für die weltumfassenden Tätigkeiten der christlich-wissenschaftlichen Bewegung geworden. Ihre Worte erscheinen als Inschrift an der Vorderseite der Christlich-Wissenschaftlichen Verlagsgesellschaft. Sie lauten: „Die allumfassende Wirksamkeit und Verfügbarkeit der Wahrheit zu verkünden.“ Der Herold ist ein greifbarer Ausdruck des Wunsches unserer Führerin, die unschätzbare Kenntnis der Wissenschaft des Lebens an die ganze Menschheit weiterzugeben. Sie erkannte, dass der Tröster „zur Heilung der Völker“ gekommen war.

– Alfred F. Schneider, Der Herold der Christlichen Wissenschaft, September 1977

Nähere Informationen über den Herold und seine Mission.