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Christliches Benehmen und christliches Heilen

Aus der August 1939-Ausgabe des Herold der Christlichen Wissenschaft


Ein aufrichtiger Christlicher Wissenschafter muß sich oft fragen: „Wie kann ich mein Leben so einrichten, daß ich meine Betätigung der Kunst der Künste — der Heilung derer, die um diesen christlichen Dienst bitten — vervollkommne”? Eine Antwort auf diese brennende Frage ist, daß das Verständnis des Buchstabens der Wissenschaft, wie er in der Bibel und in „Wissenschaft und Gesundheit mit Schlüssel zur Heiligen Schrift” von Mary Baker Eddy niedergelegt ist, und das tägliche Benehmen des Wissenschafters in unauflöslicher Beziehung zueinander stehen. Viele Ermahnungen zu christlichem Benehmen finden wir in den Briefen des Paulus an die neugebildeten christlichen Kirchen, die er gründen geholfen hatte oder die er zu gelegener Zeit zu besuchen beabsichtigte.

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Die Mission des Herold

Jeder einzelne Herold enthält die gute Botschaft, dass der Mensch als die Widerspiegelung Gottes vollkommen ist und dass er in seinem wahren Wesen eine geistige Idee ist und nicht eine an einen bestimmten Ort gebundene sterbliche Persönlichkeit. Der Herold offenbart denen, die ihn lesen, ihre Fähigkeiten, ihre unbegrenzten Möglichkeiten sowie ihre Freiheit und ihren Adel als Kinder Gottes.

– Mildred W. Willenbrock, Der Herold der Christlichen Wissenschaft, Oktober 1963 

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