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Christliches Benehmen und christliches Heilen

Aus der August 1939-Ausgabe des Herold der Christlichen Wissenschaft


Ein aufrichtiger Christlicher Wissenschafter muß sich oft fragen: „Wie kann ich mein Leben so einrichten, daß ich meine Betätigung der Kunst der Künste — der Heilung derer, die um diesen christlichen Dienst bitten — vervollkommne”? Eine Antwort auf diese brennende Frage ist, daß das Verständnis des Buchstabens der Wissenschaft, wie er in der Bibel und in „Wissenschaft und Gesundheit mit Schlüssel zur Heiligen Schrift” von Mary Baker Eddy niedergelegt ist, und das tägliche Benehmen des Wissenschafters in unauflöslicher Beziehung zueinander stehen. Viele Ermahnungen zu christlichem Benehmen finden wir in den Briefen des Paulus an die neugebildeten christlichen Kirchen, die er gründen geholfen hatte oder die er zu gelegener Zeit zu besuchen beabsichtigte.

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Die Mission des Herold

Der Herold ermutigt jeden von uns, das geistig Gute zu entdecken — den geistigen Sinn zu betätigen. Wir sehen damit klarer die geistigen Tatsachen unserer Beziehung zu Gott und entdecken gleichermaßen auch Gelegenheiten, sie der Welt zu verkünden und anzuwenden: mit anderen Worten, die Aufgabe des Herolds zu erfüllen.

Michael Pabst, Der Herold der Christlichen Wissenschaft, Februar 1997 

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