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Unvermeidliche Gesundheit

Aus der Januar 1943-Ausgabe des Herold der Christlichen Wissenschaft


„Was betrübst du dich, meine Seele, und bist so unruhig in mir?” Wie beharrlich aus den Tälern menschlicher Erfahrung dieser Schrei des Psalmisten von Herzen aufsteigt, auf denen Kummer, Armut, Entmutigung, Krankheit schwer lasten, und wie beruhigend die ermutigenden Worte beharrlich wiederkehren: „Harre auf Gott! denn ich werde ihm noch danken, daß er meines Angesichts Hilfe und mein Gott ist”! Der Psalmist muß weite Aussichten geistiger Wirklichkeiten geprüft haben, ehe er solche tiefgründigen Worte äußerte. Es ist, als ob er, von den Tiefen menschlicher Verzweiflung emporblickend, etwas von der ununterbrochenen Harmonie des ewigen Planes G ottes erblickt und in freudiger Anerkennung der Liebe und des Schutzes G ottes von der in ihm lebendigen Hoffnung gesungen hätte.

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Die Mission des Herold

Mrs. Eddys göttlich inspirierte Erklärung der Mission des Herolds der Christlichen Wissenschaft, der im Jahre 1903 gegründet wurde, ist zu einem Symbol für die weltumfassenden Tätigkeiten der christlich-wissenschaftlichen Bewegung geworden. Ihre Worte erscheinen als Inschrift an der Vorderseite der Christlich-Wissenschaftlichen Verlagsgesellschaft. Sie lauten: „Die allumfassende Wirksamkeit und Verfügbarkeit der Wahrheit zu verkünden.“ Der Herold ist ein greifbarer Ausdruck des Wunsches unserer Führerin, die unschätzbare Kenntnis der Wissenschaft des Lebens an die ganze Menschheit weiterzugeben. Sie erkannte, dass der Tröster „zur Heilung der Völker“ gekommen war.

– Alfred F. Schneider, Der Herold der Christlichen Wissenschaft, September 1977

Nähere Informationen über den Herold und seine Mission.