Aus tiefer Dankbarkeit für die vielen Heilungen, die mir zuteil geworden sind, seitdem das heilige und heilende Licht der Christlichen Wissenschaft vor mehreren Jahren in mein Bewußtsein kam, sende ich dieses Zeugnis ein.
Ich hatte scheinbar alles verloren, was das materielle Leben lebenswert macht—Gesundheit, Geschäft, Jugend und den Glauben an meine Mitmenschen—und ich hatte befürchtet, meinen Lieben, die stets bei mir Schutz gesucht hatten, zur Last zu fallen statt ihnen zu helfen. Verzweiflung verblendete mich so, daß ich an Selbstmord dachte. In dieser Not kam die Christliche Wissenschaft in mein Leben.
Schon als Jüngling hatte ich vergeblich nach dem wahren Begriff von einer göttlichen Intelligenz geforscht, die es meiner Ansicht nach getrennt von dem menschlichen Glauben an einen strafenden Gott, der das Böse kennt, einem in allen Auslegungen der strenggläubigen christlichen Kirchen herrschenden Glauben, geben mußte. Die Welt, in der ich lebte, bot wenig Ruhe, Licht oder Schönheit, und in Ermanglung der Wahrheit war mein Haus auf Sand gebaut. Als dann die Stürme scheinbar unheilbarer Krankheiten wüteten, und die Winde des Mißgeschicks wehten, schrie ich zu dem Gott, der meines Erachtens irgendwo und irgendwie sein mußte, mir die Kraft zu geben, auszuharren. Mein Ruf wurde in folgender Weise erhört.