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Göttliche Gerechtigkeit

Aus der September 1949-Ausgabe des Herold der Christlichen Wissenschaft


In der ganzen menschlichen Geschichte ist nie ein eindringlicheres Schreien zu G ott erhoben worden als der Menschheit unendliches Sehnen nach Gerechtigkeit. Dieser unauslöschliche Wunsch ist wie eine Vorahnung von der Gegenwart der göttlichen Ordnung des Seins, worin G ott, das Gute, allerhaben regiert, und Gerechtigkeit und Billigkeit die ewigen Wirklichkeiten des Daseins sind.

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Die Mission des Herold

Der Herold ermutigt jeden von uns, das geistig Gute zu entdecken — den geistigen Sinn zu betätigen. Wir sehen damit klarer die geistigen Tatsachen unserer Beziehung zu Gott und entdecken gleichermaßen auch Gelegenheiten, sie der Welt zu verkünden und anzuwenden: mit anderen Worten, die Aufgabe des Herolds zu erfüllen.

Michael Pabst, Der Herold der Christlichen Wissenschaft, Februar 1997 

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