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Leben und Zeit

Aus der Dezember 1958-Ausgabe des Herold der Christlichen Wissenschaft


Das Verständnis von dem zeitlosen L eben, das in des Menschen unermeßlichem Dasein, seiner sicheren Harmonie und Güte, Ausdruck findet, sollte für uns eine Quelle unaufhörlicher Freude und dauernden Frohsinns sein. Das tiefe, geistige Verständnis von der Unsterblichkeit des Menschen war es, was Mary Baker Eddy mit fast 90 Jahren befähigte, in einem Gedicht von der Freude des Lebens zu schreiben, einer Freude, die nicht bloß eine vorübergehende Fröhlichkeit ist, sondern ein zu Grunde liegendes seliges Vertrauen in die Fortdauer des Guten.

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Die Mission des Herold

Der Herold ermutigt jeden von uns, das geistig Gute zu entdecken — den geistigen Sinn zu betätigen. Wir sehen damit klarer die geistigen Tatsachen unserer Beziehung zu Gott und entdecken gleichermaßen auch Gelegenheiten, sie der Welt zu verkünden und anzuwenden: mit anderen Worten, die Aufgabe des Herolds zu erfüllen.

Michael Pabst, Der Herold der Christlichen Wissenschaft, Februar 1997 

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