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„Vereinfache, vereinfache“

Aus der Mai 1973-Ausgabe des Herold der Christlichen Wissenschaft


Wie oft schließt ein medizinischer Bericht, ein Bericht über Friedensverhandlungen oder über andere vernünftige, wohlmeinende Bemühungen mit den Worten: „Alles ging gut voran, aber dann traten Komplikationen ein“! Läßt dies nicht darauf schließen, daß jeder Plan, der auf menschlichem Verstand beruht, unvorhergesehenen Änderungen, „Komplikationen“ genannt, ausgesetzt sein kann? Wie sehr sollten wir doch alle den lakonischen Rat Thoreaus: „Vereinfache, vereinfache“ Walden von Henry D. Thoreau, „Wo und wofür ich lebte“; befolgen, um Komplikationen zu vermeiden! Als David sich auf den Kampf gegen Goliath vorbereitete, war er zuerst versucht, seine Verteidigung dadurch zu komplizieren, daß er die Rüstung des Königs trug — all das Drum und Dran, das zeigte, daß er sich bezüglich seiner Sicherheit auf materielle Methoden verließ.

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Die Mission des Herold

Ich betrachte die Herolde und den Sentinel als den „gedruckten Paulus“, weil sie die Botschaft der universellen Verfügbarkeit der Wahrheit in die ganze Welt tragen. Ich muß aber hinzufügen, dass für den Christlichen Wissenschaftler in Übersee der Sentinel und der Herold weit mehr sind als Botschafter der Wahrheit; sie sind buchstäblich das Brot für den jeweiligen Tag und speisen die Christlichen Wissenschaftler mit der „Gnade“, die sie täglich durch das Gebet des Herrn suchen.

Howard Palfrey Jones, Der Herold der Christlichen Wissenschaft, November 1969 

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