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Ein Unfall — wie reagieren Sie darauf?

Aus der April 1976-Ausgabe des Herold der Christlichen Wissenschaft


Akzeptieren wir einen Unfall als etwas, was sich „dort drüben“ ereignet hat, und freuen wir uns, daß wir nicht in ihn verwickelt waren? Wenn wir die Straße entlang fahren und eine Sirene heulen hören, läuft es uns da kalt den Rücken hinunter und hoffen wir, daß wir nichts Schauriges sehen werden? Oder machen wir uns aufmerksam und augenblicklich die Harmonie und Herrschaft des göttlichen Universums klar, und halten wir daran fest, daß gerade dort, wo der Irrtum eine Wirkung beansprucht, gerade dort G ott ist, die einzige Ursache, und daß Er über Seine eigene Idee völlige Herrschaft hat? Als Mutter von vier Jungen mußte ich mir über das Thema „Unfälle“ im klaren sein. In jedem Stadium ihres Lebens mußte die Furcht vor Unfällen gemeistert werden.

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Die Mission des Herold

Mrs. Eddys göttlich inspirierte Erklärung der Mission des Herolds der Christlichen Wissenschaft, der im Jahre 1903 gegründet wurde, ist zu einem Symbol für die weltumfassenden Tätigkeiten der christlich-wissenschaftlichen Bewegung geworden. Ihre Worte erscheinen als Inschrift an der Vorderseite der Christlich-Wissenschaftlichen Verlagsgesellschaft. Sie lauten: „Die allumfassende Wirksamkeit und Verfügbarkeit der Wahrheit zu verkünden.“ Der Herold ist ein greifbarer Ausdruck des Wunsches unserer Führerin, die unschätzbare Kenntnis der Wissenschaft des Lebens an die ganze Menschheit weiterzugeben. Sie erkannte, dass der Tröster „zur Heilung der Völker“ gekommen war.

– Alfred F. Schneider, Der Herold der Christlichen Wissenschaft, September 1977

Nähere Informationen über den Herold und seine Mission.