Vor Jahren hatte ich als Lehrerin der sechsten Klasse viele unvergeßliche Erlebnisse.
Seit ich Christliche Wissenschafterin bin, habe ich die Bedeutung einiger dieser Erlebnisse verstehen gelernt, die, als sie sich zutrugen, lediglich bereichernd, warm und menschlich waren.
Eins dieser Erlebnisse hatte ich mit einem Jungen namens Johnny, der vom Kindergarten an allen Lehrern ein Dorn im Auge gewesen war. Jedes Jahr hielten die Lehrer der nächsten Klasse den Atem an und hofften, daß Johnnys Name nicht auf ihrer Klassenliste stehen würde. Ich war ziemlich neu an jener Schule und wußte über Johnnys Betragen in der Vergangenheit weniger Bescheid. Aber sein Name stand nicht auf meiner Liste. Es war das Los einer neuen, unerfahrenen und aushilfsweise angestellten Lehrerin, Johnny zu übernehmen.